eine Tüte für einen EURO
trauriger Zustand in der BRD
bis bald & Guten Appetit
Lebensmittel ekelEssen Mogelpackung Zusatzstoffe Ernährung Gesundheit Lebensmittelinfo`s
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Freitag, 27. Mai 2011
Montag, 9. Mai 2011
Lebensmittelkrieg die Skandal Theorie (Fracking & Dioxin)
die Skandal Theorie
Eine Idee der Öl- und Gasindustrie: Um das Ende des Geschäfts mit fossilen Brennstoffen herauszuzögern, sollen bisher nicht förderwürdige Vorkommen mit neuen Methoden erschlossen werden. So wurden in den USA in den vergangenen Jahren Millionen Liter giftige und krebserregende Chemikalien in den Boden gepumpt. Bei der sogenannten Frackingmethode wird die Flüssigkeit eingesetzt, um Risse im Gestein zu vergrößern und dann Gas und Öl heraus zu pressen. Dabei bleiben offenbar bis zu dreiviertel der eingesetzten Flüssigkeiten nach der Förderung im Boden. Das belegt ein Bericht der US-Demokraten im amerikanischen Kongress. Wegen des
Eine Idee der Öl- und Gasindustrie: Um das Ende des Geschäfts mit fossilen Brennstoffen herauszuzögern, sollen bisher nicht förderwürdige Vorkommen mit neuen Methoden erschlossen werden. So wurden in den USA in den vergangenen Jahren Millionen Liter giftige und krebserregende Chemikalien in den Boden gepumpt. Bei der sogenannten Frackingmethode wird die Flüssigkeit eingesetzt, um Risse im Gestein zu vergrößern und dann Gas und Öl heraus zu pressen. Dabei bleiben offenbar bis zu dreiviertel der eingesetzten Flüssigkeiten nach der Förderung im Boden. Das belegt ein Bericht der US-Demokraten im amerikanischen Kongress. Wegen des
Samstag, 7. Mai 2011
Die Saat des Verderbens
Saat des Verderbens auf Haiti
Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzt seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte. Das Unternehmen ist im
Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzt seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte. Das Unternehmen ist im
Samstag, 30. April 2011
Netto spioniert Mitarbeiter aus
Netto
Die Netto Marken-Discount AG & Co. KG ist ein Lebensmitteldiscounter der EDEKA-Gruppe mit Hauptsitz im bayerischen Ponholz. 2009 betreibt Netto Marken-Discount etwa 4000 Filialen. Bis 2011 sollen jährlich etwa 250 bis 300 neue Märkte hinzukommen. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei über 50.000 Mitarbeitern. Netto wurde von karriere.de mit dem Gütesiegel Fair Company ausgezeichnet.Da kann man nur laut lachen Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich gegen die Ausbeutung von Fach- und Führungskräften als schlecht oder
Die Netto Marken-Discount AG & Co. KG ist ein Lebensmitteldiscounter der EDEKA-Gruppe mit Hauptsitz im bayerischen Ponholz. 2009 betreibt Netto Marken-Discount etwa 4000 Filialen. Bis 2011 sollen jährlich etwa 250 bis 300 neue Märkte hinzukommen. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei über 50.000 Mitarbeitern. Netto wurde von karriere.de mit dem Gütesiegel Fair Company ausgezeichnet.Da kann man nur laut lachen Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich gegen die Ausbeutung von Fach- und Führungskräften als schlecht oder
Mittwoch, 20. April 2011
Lebensmittelkrieg Essen auf Rädern
Essen auf Rädern ist nicht Gesund es führt zwangsläufig zu Magelzuständen. Ja wenn man sich das
ekel Essen ansieht ,kein Wunder aber mit den Alten kann man es ja machen denen kann man
ja ruhig irgend einen überteuerten ekel Frass auftischen. Die können sich eh nich wehren sonst
würde man so ein ekel Essen ja nicht bestellen und seine Gesundheit gefärden.
bis bald & Guten Appetit
Samstag, 16. April 2011
Lebensmittelkrieg giftiger Saft
Oh wir haben beschlossen uns zu dem Thema nicht zu äussern ,na das sagt ja eigentlich
schon alles. Da sind wir wieder mal ,"Profit über Gesundheit" das Menschenleben ist in
diesem System keinen Pfifferling Wert
z.B. hat das Verbraucherschutz Ministerium gesagt ok ihr dürft keine Milch mehr
verkaufen aber ihr dürft ein Jahr noch Saft in belasteten Kartons verkaufen......
Fazit Finger weg von solchen Produkten weil selbst wenn die Schadstoffe
ausgetausch wurden tja aber wo gegen ?!?
Also kein Risiko eingehen und den Mist im Regal stehen lassen , diese Machenschaften
nicht noch mit dem Kauf der Produkte unterstützen ,wir haben die Macht das zu ändern
wenn solche Sachen nicht gekauft werden dann verschwinden sie irgendwann vom Markt
bis bald & Guten Appetit
Freitag, 15. April 2011
Kampf gegen Monsanto - Percy Schmeiser
Vortrag in Wien am 08.06.2010 "David gegen Monsanto".
Percy Schmeiser ist kanadischer Farmer, Anti-Gentech Kämpfer und war in seiner Heimat
politisch aktiv. Er ist persönlich betroffen von den enormen Folgen und den bis jetzt viel
zuwenig bekannten gefahren der Gentechnik.
Percy war am 8 Juni 2010 in Wien um von seinem jahrelangen Kampf gegen den Gentech-Riesen
Monsanto zu erzählen. Percys Felder waren durch genmanipulierten Raps verseucht worden,
worauf er von Monsanto verklagt worden ist.Beschuldigt wurde er widerrechtlich den von Monsanto entwickelten Gen-Raps anzubauen. Daraufhin begann ein beispielloser Prozess vor kanadischen
Gerichten. Percy Berichtet von seinen Erfahrungen, den bislang wenig beachteten Gefahren der
Gentechnik und den skrupellosen Methoden von Konzernen wie Monsanto denen Profit über alle
Werte geht - sogar über Gesundheit und das menschliche Leben.
Geschäft mit dem Erbgut
Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert
brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen
Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes
entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer
Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich.
Gift & Gene
Aus der "taz" vom 11.03.2008
Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."
Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.
Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.
Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.
Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.
Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.
"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.
Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
Plastic Planet
Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu
500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben? Regisseur Werner Boote
zeigt in seinem investigativen Dokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist.
Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum
reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten
und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert? Auf der Suche nach Antworten macht sich
Boote nach 10jähriger, intensiver Recherche auf eine Reise durch die ganze Welt - von Kalifornien,
Heimat der Silikonimplantate auf die Mülldeponien von Indien bis zu Japans verschmutzten
Stränden. Er besucht Forscher in den USA und Österreich und Angehörige an Krebs erkrankter
Arbeiter aus Plastikfabriken in Italien, und rückt so eine erhebliche, globale Problematik ins
Bewußtsein, die nicht nur die Industrie allzu gern verdrängt.
bis bald & Guten Appetit
Dienstag, 12. April 2011
Lebensmittelkrieg alles Grütze ??
In Deutschland ist die Irreführung des Verbrauchers im Prinzip verboten.
Das deutscheLebensmittelrecht und die Praxis der Kennzeichnung sind aber so kompliziert,
dass die Hersteller ganz legal Kunden an der Nase herumführen können
Rote Grütze muss nach dem Deutschen Lebensmittelbuch einen Fruchtanteil von
mindestens 50 Prozent haben wenn das nicht so ist dann darf es auch nich rote Grütze
heißes aber wenn ich dann noch Desert mit drauf schreibe, da ist die Sachlage schon
ne ganz andere. Naja ist ja bei vielen Sachen so z.B. bei Cordon bleu schreibe
ich aber " Art " nach Cordon bleu Art dann kann ich rumpfuschen
bis bald & Guten Appetit
Fakten über unsere Nahrung
Alex Jones mit Fakten über unsere Nahrung und Eugenik
Aspartame, Fluoride Glutamat und vielen anderen Zusatzstoffen
in tausenden von Produkten & Lebensmitteln genauso wie in
Wasser & Getränken Genetisch veränderte Pflanzen und Tiere
Künstliche Wachstunshormone im Fleisch und das wird von uns gegessen....
bis bald & Guten Appetit
Dioxin Kritik wird lauter
Feb. 2011
Kritik wird lauter , Künast fordert Rücktritt von Aigner
der Schaden ist Groß und der Verursacher hat Insolvenz angemeldet
bis bald & Guten Appetit
LebensmittelKrieg GMOs & Wikileaks
Sie sehen hier einen Auschnitt der Nachrichten
Wikileaks hat aufgedeckt das die Amerikaner uns GMOs (GVO) Gentechnisch veränderte Organismen (Gen Frass & Saatgut ) aufzwingen wollen.
Sollte Europa sich weigern, sei mit heftigen Strafmaßnahmen zu rechen
bis bald & Guten Appetit
Nachrichten Koppverlag
Sonntag, 10. April 2011
Acrylamid
Erhitzungsbedingte Kontaminanten Acrylamid
Bundesinstitut für Risikobewertung sieht Potenzial für Gefahren
Acrylamid ist das Amid der Acrylsäure. Es wird zur Herstellung von Kunststoffen verwendet.
Wie schwedische Forscher gezeigt haben, kann es jedoch auch in einer Vielzahl
von Lebensmitteln bei der Herstellung und Zubereitung im gewerblichen und häuslichen Bereich entstehen.
Bildung von Acrylamid in Lebensmitteln
Voraussetzung für die Bildung von Acrylamid in Lebensmitteln ist das Vorhandensein von reduzierenden Zuckern (Glucose, Fructose) und der Aminosäure Asparagin.
Diese Bausteine finden sich insbesondere in Getreide und Kartoffeln. Acrylamid entsteht durch Reaktion dieser Bestandteile beim Erhitzen auf über 120 °C - zum Beispiel beim Rösten und Frittieren. Die Bildung ist auch abhängig von der Erhitzungsdauer sowie vom Wassergehalt der Lebensmittel.
Gesundheitsschädliche Wirkungen
Aus Tierversuchen ist bekannt, dass Acrylamid verschiedene gesundheitsschädliche
Wirkungen haben kann: Es kann Krebs auslösen, das Erbgut verändern, das Nervensystem schädigen und die Fortpflanzungsfähigkeit sowie die Entwicklung beeinträchtigen (Reproduktionstoxizität). Inwieweit diese Wirkungen auch beim Menschen eintreten können,
ist bislang wissenschaftlich noch nicht umfassend untersucht.
Deutsches Acrylamid-Minimierungskonzept
Als die Acrylamid-Problematik bekannt wurde, ist deshalb zum Schutz der Verbraucher
ein Prozess zur schnellen Reduktion von Acrylamid bei der Herstellung von Lebensmitteln eingeleitet worden: Seit 2002 wird in Deutschland das sogenannte
Acrylamid-Minimierungskonzept zur Reduzierung der Acrylamidgehalte in Lebensmitteln angewendet. Durch die amtliche Lebensmittelüberwachung werden Lebensmittel untersucht,
die im Verdacht stehen, besonders hoch mit Acrylamid belastet zu sein.
Signalwert
Die Ergebnisse werden an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gemeldet und dort ausgewertet. Das BVL berechnet daraus den so genannten
Signalwert für alle Produktgruppen und veröffentlicht diesen jeweils auf seiner Internetseite Übersicht über die Signalwerte.
Wenn Produkte durch die Überschreitung des Signalwertes auffallen, nehmen die Länder
Kontakt mit den betroffenen Herstellern auf, um die Acrylamidgehalte durch Änderungen
der Rezeptur oder des Herstellungsverfahrens zu senken.
Erläuterung und Ablauf des Konzeptes
Detaillierte Informationen zum Minimierungskonzept finden Sie auf den Internetseiten
des BVL: Minimierungskonzept zur Senkung der Acrylamidgehalte in Lebensmitteln.
Ergebnisse des Minimierungskonzeptes zur Weiterentwicklung einer europäischen Strategie
Die Ergebnisse des deutschen Acrylamid-Minimierungskonzeptes werden vom BMELV
laufend in Experten-Komitees der Europäischen Kommission eingebracht und sind wichtige Bausteine zur Weiterentwicklung einer europäischen Strategie. Dazu gehört unter
anderem die Empfehlung der Europäischen Kommission 2010/307/EU, in der die Rahmenbedingungen für die Erhebung von Daten zu Acrylamidgehalten in Lebensmitteln
in den Mitgliedstaaten festgehalten sind. Hier findet man beispielsweise Angaben zur Unterscheidung verschiedener Produktgruppen oder die Anzahl der Proben pro Mitgliedstaat.
Die Empfehlung ist hier abrufbar
Informationsbroschüre zum Thema Acrylamid
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/Rueckstaende/Acrylamid/
Musik von Killez More - Jetzt bist du gefragt
bis bald & Guten Appetit
Samstag, 9. April 2011
Dioxin Grenzwerte
Die von der EU festgelegten Höchstmengen haben keine toxikologische Grundlage", so das Urteil von Jürgen Thier-Kundke vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Verbraucherschutz-Organisationen kritisieren, dass die EU willkürlich die Dioxin-Grenzwerte heraufsetzt, wenn sich alte als "handelsfeindlich" erwiesen hätten. Vor einigen Jahren erhöhte die EU die erlaubte Höchstmenge für Dioxin in Fischleber - ein stark belastetes Produkt kurzerhand von acht auf 25 Picogramm pro Gramm.
Wissenschaftler schätzen, dass die tödliche Dosis für Menschen bei einem tausendstel Gramm pro Kilo Körpergewicht liegt, im Tierversuch wirkte das Seveso-Gift schon bei einem millionstel Gramm tödlich. Dioxine gelten zudem als krebserregend, schädigen Immun- und Nervensystem und verändern das Erbgut. Zudem hat das Gift eine extrem lange Halbwertszeit von etwa zehn Jahren. Außerdem ist es lipophil, wird also im Fettgewebe eingelagert und kann sich dort anreichern
Grenzwerte für Lebensmittel (Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 )
folgende Höchstgehalte für Dioxine:
Fleisch & erzeugnisse (außer genießbare Nebenprodukte der Schlachtung)
Rind und Schaf: 3,0 pg/g Fett
Geflügel: 2,0 pg/g Fett
Schwein:1,0 pg/g Fett
Rohmilch und Milcherzeugnisse, einschl. Butterfett: 3,0 pg/g Fett
Hühnereier und Eiprodukte: 3,0 pg/g Fett
für Futtermittel
Für Dioxine/Furane in pflanzlichen Ölen und Fetten und in Mischfuttermitteln, ausgenommen Mischfuttermittel für Pelztiere, Heimtiere und Fische, beträgt der Höchstgehalt jeweils 0,75 Nanogramm Toxizitätsäquivalenten (TEQ)/Kg Futtermittel mit 88 % Trockenmasse.
http://www.schweine.net/services/files/Grenzwerte%20Dioxin-PCB.pdf
Am 10. Juli 1976
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Die Einwohner von Meda wußten nur, daß die Fabrik, die erst eine Woche nach dem Unfall geschlossen wurde, in ihrer Nähe Parfum und Kosmetika herstellte. Doch was die Wolke über die Region verteilte, war Dioxin - ein hoch gefährliches Gift, das zu dem Zeitpunkt des Unfalls kaum jemand kannte. Zwar starb niemand bei der Chemiekatastrophe, doch 193 Menschen - zum Großteil Kinder - litten in der Folge an der sogenannten Chlorakne, einer schweren Hautkrankheit. 70 000 Tiere wurden notgeschlachtet.
Bei der Explosion auf dem Gelände der Chemiefabrik Icmesa wurden etwa zwei Kilo eines Dioxins mit dem sperrigen Namen 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin, kurz TCDD, freigesetzt hieß es.
Die Gemeinden Seveso, Meda, Desio und Cesano Maderno wurden in der Folge zum Schauplatz eines apokalyptischen Szenarios. Vögel fielen tot zu Boden, Pflanzen verdorrten, Bäume warfen mitten im Sommer ihr Laub ab. Tausende Weidetiere, die das vergiftete Gras fraßen, verendeten elendig
Zehn Jahre dauerte es, bis das Unglücksareal in Seveso dekontaminiert wurde. Häuser wurden abgerissen und der giftige Schutt in verstärktem Beton vergraben. Sechs Jahre später ging der giftige Inhalt der Fabrik in Fässern auf eine Reise in die Schweiz, wo er verbrannt werden sollte. Doch die Fässer gingen verloren und es dauerte beinahe ein Jahr, bis sie auf einem ehemaligen Schlachthof in Nordfrankreich gefunden wurden. Sechs Jahre nach dem Unglück erließ die EU die Seveso-Richtlinie, die Politik und Industrie zwangen, die Risiken bei der Chemieproduktion abzuschätzen. Vier Jahre später verschmutzte ein Feuer in der Sandoz-Fabrik in Basel den Rhein so stark, daß die EU die Richtlinie "Seveso 2" verabschiedete, die sowohl Umgang als auch Lagerung von gefährlichen Substanzen regelte. 2003 wurden die Vorschriften noch mal verschärft. Die Betreiber von Industrieanlagen wurden verpflichtet, Notfallpläne auszuarbeiten. Naturschutzorganisationen bemängeln, daß sich das EU-Recht auf Risikomanagement begrenzt und nicht die Produktion der gefährlichen Stoffe in Frage stellt.Damals gingen schockierende Bilder um die Welt. Sie zeigten Kinder mit entstellten Gesichtern. Sie litten an der sogenannte Chlorakne - demselben Ausschlag, der fast 30 Jahre später Juschtschenko zeichnen sollte
in den vierzieger Jahren
In Fort Detrick im Bundesstaat Maryland forschten Chemiker an einem Stoff, der Bäume entlauben und Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln, Reis und Weizen vernichten sollte.Nachdem rund 1100 Verbindungen getestet worden waren, gingen kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs zwei neue chemische Waffen in Produktion. Die Herbizide LN-8 und LN-14 enthielten als Nebenprodukt der Herstellung Dioxine. Mitte 1945, nachdem Deutschland bereits kapituliert hatte, machte sich in den USA ein Frachter auf den Weg nach Japan, an Bord genug Gift, um 30 Prozent der dortigen Reisernte zu vernichten. Doch eine andere Gruppe von Wissenschaftlern war den Chemikern in Fort Detrick mit ihrer Lösung für ein schnelles Kriegsende zuvorgekommen: Als im August 1945 die Atombomben über Hiroshima und Nagasaki explodierten, drehte das Schiff ab.
bis bald & Guten Appetit
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