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Donnerstag, 4. August 2011

Ministerium vertraut Konzernen

die Kontrolle des einzelnen nimmt immer größere Ausmaße an und die Konzere wie Monsanto und Co. dürfen sich wohl bald selbst kontrollieren
ich glaub ich muß ein Konzern werden !?!? oder was ?! ohh man was ne verdrehte Welt

Donnerstag, 30. Juni 2011

WWF - auch hier nichts als lug und trug

Wie industriefreundlich ist der WWF? Zum 50. Gründungsjubiläum der Organisation hat der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert. Seine brisante Dokumentation zeigt, wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat.
Es muss klar sein, dass der WWF nicht das ist was er vorgibt.

Samstag, 7. Mai 2011

Die Saat des Verderbens

Saat des Verderbens auf Haiti
Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzt seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte. Das Unternehmen ist im

Mittwoch, 4. Mai 2011

Genmanipulation - Folgen und Gefahren

Genmanipulation - Folgen und Gefahren
Auf einer Reise im Heißluftballon und in kurzen Zeichentricksequenzen erklärt die Filmemacherin Okinawa Guérard, wie sich die Landschaft verändert und welche Bedeutung die gentechnologische Revolution für den Menschen hat. Die jüngsten Entwicklungen sind unsichtbar, aber schwindelerregend: Es finden sich immer mehr genetisch veränderte Pflanzen auf unseren Feldern. Guérard wirft auch die Frage auf, wie die neuen Technologien eingesetzt werden können, ohne dass sie dem Menschen schaden

Freitag, 29. April 2011

Genfraß zum Kotzen !!!

Kein Mensch steht morgens auf und sagt sich: Oh, heute habe ich Heißhunger auf Genfraß, auf Tomaten mit Fischgenen, auf Erbsen mit Mäusegenen oder - besonders lecker - auf Kartoffeln mit Choleragenen. Aber auch die Fleischfreunde kommen gewiß nicht zu kurz: Das Wachstumsgen des Menschen wurde in Schweinezellen manipuliert, demzufolge könnte man das Produkt ein „Menschenschwein" nennen!? Ob die Profiteure wohl ihre eigenen Produkte verzehren? Ich wage das ernsthaft zu bezweifeln! Aber warum - verdammt nochmal - wollen sie uns dieses Zeug offenbar um

Freitag, 22. April 2011

Jeffrey M. Smith über die Biotech-Industrie


Jeffrey M. Smith, Autor des Bestsellers "Trojanische Saaten", berichtet über die Biotech-Industrie
und den fortwährenden Kampf um die Freisetzung transgener Organismen

Donnerstag, 21. April 2011

Die Gefahr der Grünen Gentechnik


Vortag vonDipl. Ing. Volker Helldorf

Es gibt keine Langzeitstudien über Gesundheit`s Risiken und Gefahrenpotential gentechnisch
veränderter Nahrungs- und Futtermittel.
Erkenntnisse über negative Auswirkungen werden von den Gentechnikfirmen gezielt zurückgehal-ten
So hat z.B. Monsanto die Ergebnisse einer Studie über Fütterungsversuche mit dem Gen-Mais
MON 863 an Ratten und Mäusen erst aufgrund eines Gerichtsbeschlusses des Verwaltungsgerichts
Köln öffentlich gemacht. Die Studie hatte festgestellt, dass es in Folge der Fütterung mit Gen-Mais
zu Veränderungen bei Blutbild und inneren Organen kam.
Über 95 % der Wissenschaftler, die an gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln arbeiten, sind
Angestellte der wenigen Gentech-Firmen bzw. von deren Aufträgen abhängig.
Etwa 75% der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland und Europa lehnen Gentechnik
in der Nahrung ab!Sie haben keine Lust auf Ekel Essen Mogelpackungen und Gentechnik .
Die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wird nur durch die Gentechnikfreie Region sichergestellt. Antibiotika-Resistenzen nehmen zu.

Risiken für die Umwelt:
Gentechnisch veränderte Pflanzen kreuzen aus: Die Fremdgene gentechnisch veränderter
Kulturpflanzen kreuzen auf Pflanzen der gleichen Art sowie verwandte Kultur- und Wildpflanzen aus.
Es ist unberechenbar welche Auswirkungen dies auf unsere Pflanzen und Tiere in der freien Natur hat!
Artenvielfalt geht dramatisch zurück. Durch den Anbau von gentechnisch manipuliertem Saatgut gehen
die Artenvielfalt und Populationen dramatisch zurück. In Südamerika z.B. bei Schmetterlingen
über 50%, bei Bienen um ca. 40%. Argentinien, wo schon länger gentechnik-veränderte Pflanzen
angebaut werden, kämpft mit einer Schadinsektenplage wie noch nie bekannt.
Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. Berlin mahnt in einer Presseerklärung vom 10.07.2006
zu einem rationalen und wissenschaftlich fundierten Diskussionsverhalten. Sie be-fürchtet durch die grüne Gentechnik erhebliche negative Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt.

Mittwoch, 20. April 2011

Lebensmittelkrieg Streit um Saatgut


Tja so langsam müssste selbst denen mit den dicksten Kartoffeln auffallen was hier
vor sich geht 
bis bald & Guten Appetít

Montag, 18. April 2011

Gift und Genen - Gesprächsrunde


Monsanto - mit Gift und Genen - Die Gesprächsrunde
Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet
viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der
Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck
ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die
hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die
Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen
des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen
werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem
Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten
Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte
auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst
die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter
seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen
Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft,
Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten
und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.
bis bald & Guten Appetit

Freitag, 15. April 2011

Kampf gegen Monsanto - Percy Schmeiser


Vortrag in Wien am 08.06.2010 "David gegen Monsanto".

Percy Schmeiser ist kanadischer Farmer, Anti-Gentech Kämpfer und war in seiner Heimat
politisch aktiv. Er ist persönlich betroffen von den enormen Folgen und den bis jetzt viel
zuwenig bekannten gefahren der Gentechnik.
Percy war am 8 Juni 2010 in Wien um von seinem jahrelangen Kampf gegen den Gentech-Riesen
Monsanto zu erzählen. Percys Felder waren durch genmanipulierten Raps verseucht worden,
worauf er von Monsanto verklagt worden ist.Beschuldigt wurde er widerrechtlich den von Monsanto entwickelten Gen-Raps anzubauen. Daraufhin begann ein beispielloser Prozess vor kanadischen
Gerichten. Percy Berichtet von seinen Erfahrungen, den bislang wenig beachteten Gefahren der
Gentechnik und den skrupellosen Methoden von Konzernen wie Monsanto denen Profit über alle
Werte geht - sogar über Gesundheit und das menschliche Leben.

Geschäft mit dem Erbgut


Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert
brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen
Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes
entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer
Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich.

Gift & Gene



Aus der "taz" vom 11.03.2008

Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."

Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.

Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.

Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.

Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.

Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.

"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.

Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.

Mittwoch, 13. April 2011

GenZucker Rüben


Antrag auf Freisetzung herbizidresistenter Zuckerrüben 2011 - 2013

Der aktuelle Antrag
Die Monsanto Agrar Deutschland GmbH hat die Freisetzung genmanipulierter Zuckerrüben
am Standort Nienburg / Saale beantragt (RKI Nr. 6786-01-0211). Die Größe der Versuchsfläche
soll 5000 m2 betragen. Zweck des Versuches soll die Erfassung der agronomischen Eigenschaften
und phänotypischen Merkmale sein, sowie die Datenerhebung zur Expression des integrierten Proteins
und zu verschiedenen Inhaltsstoffen, Ertragsleistung und Verarbeitungsqualität. Es sollen
zulassungsrelevante Daten und Anwendungsempfehlungen zum Einsatz Glyphosat-haltiger Pestizide
für die Anwendung in Glyphosat-toleranten Zuckerrüben erarbeitet werden. Ferner sollen Daten zu
möglichen Wirkungen der Zuckerrübenlinie gegenüber Nicht-Zielorganismen erhoben werden.
Vielen dank an Kilez More für die Nutzung der Music
bis bald & Guten Appetit

Freitag, 8. April 2011

GVO´S im Honig



Der Gerichtshof der Europäischen Union hat sich derzeit mit einem Vorabentscheidungsersuchen aus Bayern zu beschäftigen, in dem es um Honig und Pollen geht, in dem gentechnisch veränderte Proteine aus einem in der Nachbarschaft gelegenen Genmais-Feld festgestellt wurden. In diesem Verfahren vor dem EuGH hat nun der Generalanwalt des Gerichtshofs seine Schlussanträge vorgelegt. Hiernach bedarf Honig, der Pollen des Maises MON 810 enthält, als aus genetisch veränderte Organismen (GVO) hergestelltes Lebensmittel einer Zulassung für das Inverkehrbringen.

Die Richtlinie 2001/181 bestimmt, dass genetisch veränderte Organismen nur absichtlich freigesetzt oder in den Verkehr gebracht werden dürfen, wenn eine Genehmigung hierfür vorliegt. Nach der Verordnung Nr. 1829/20032 bedürfen zur Verwendung als Lebensmittel/in Lebensmitteln bestimmte GVO, Lebensmittel, die GVO enthalten oder aus solchen bestehen, sowie Lebensmittel, die aus GVO hergestellt werden oder Zutaten enthalten, die aus GVO hergestellt werden, einer Zulassung.


Gerichtshof der Europäischen Union, Schlussanträge des Generalanwalts vom 9. Februar 2011 -- C-442/09
http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=C-442/09
bis bald & Guten Appetit