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Freitag, 29. April 2011

Das FORUM

Photobucketdas Forum
Der Erste Test ist Online Ich hoffe ihr macht alle mit.
Nur kurz Registrieren und dann kann es los gehen
Am Anfang vielleicht  noch Idee`n und Anregungen oder Sachen die man vielleicht noch mit ins Forum aufnehmen sollte ,es sind schon einige Kategorien z.B. hab ich gedacht man kann vielleicht Saatgut tauschen wer mal ein Anfang  naja und andere Kategorien aber vielleicht hab ich was vergesesen  

Sonntag, 24. April 2011

Gewinn einen ApfelBaum

400  Apfelbäume suchen ein neues Zuhause
Jeden Monat verschenkt hohesC  100 heimische Apfelbäume, und das insgesamt 4 Monate lang. Registriere dich für die Aktion und gewinne einen Apfelbaum für deinen eigenen Garten bzw. Balkon oder spende ihn an Menschen oder Einrichtungen, denen du damit etwas Gutes tun möchtest. Sobald du registriert bist, können deine Freunde für dich voten. Jeden Monat findet mindestens eine Bonusaktion statt, bei der du zusätzliche Punkte sammeln kannst. Jeder, der am Ende des Monats zu den 100 Apfelbaumanwärtern mit den meisten Punkten gehört, gewinnt einen Apfelbaum.

Schwarze Oliven

Schwarze Oliven
So wie es grüne Oliven gibt, gibt es halt auch schwarze Oliven, oder? Stimmt. Aber die sind teuer, und deshalb werden grüne Oliven auch gern mal umgefärbt, mit Eisensalz
Am besten immer auf die Zutatenliste schauen.
Gewonnen werden diese nicht als Farbstoff geltenden Zusatzstoffe (E579 und E 585) aus Milchsäure. Da sie gesundheitlich unbedenklich gelten, dürfen die Salze zum Einfärben grüner Oliven verwendet werden."
Wer schwarze Oliven kauft, sollte aufs Etikett schauen: Wenn Eisengluconat als Zutat aufgeführt ist, sind grüne Oliven damit schwarz eingefärbt worden.

Samstag, 23. April 2011

Lebensmittelinfo Rohkost und Heilung (Markus Rothkranz)


Ja da sitzen sie und wollen dem Markus Rothkranz erklären  wie es geht , ich lach mich schlapp
schaut euch doch mal alle an wer sieht hier gesund und fit aus und wer spricht darüber ?
bis bald & Guten Appetit

Mittwoch, 20. April 2011

Permakultur - eine Führung durch den Garten


Was kann ich tun?
In dem du auf das ekel Essen verzichtest und dein eigenes anbaust mit dieser effektiven
Anbauweise,steckst du dem Staat kein Geld mehr in den Arsch (In Form von Steuern).
Nebenbei fällt CO² weg, weil du regional anbaust und nichts aus Südafrika, was mit Ausbeutung
von Kindern angebaut wird, eingeflogen werden muss. Der letzte grosse Vorteil ist, dass du wirklich
gesundes Essen isst, was dich kräftigt und deinen Geist stärkt. Wir leben auf einer Welt, in der Essen Gedanken beeinflussen kann. Das beste Beispiel ist Fluor, welches sogar in den KZs zum Einsatz
kam: Als Beruhigungsmittel
Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist leben.

Montag, 18. April 2011

Gemüse in Japan (Fukushima)


Japaner kaufen Gemüse aus der Gefahrengegend um die Betroffenen zu unterstützen
Bis bald & Guten Appetit

Mittwoch, 13. April 2011

Frisch auf den Müll


Doku - Frisch auf den Müll
Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom
Acker zum Esstisch, bevor es uns Verbraucher überhaupt erreicht. Jeder zweite Kopfsalat,
jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das Ausmaß der Verschwendung ist den Wenigsten klar.
Essen wegzuwerfen findet niemand gut - "weil andere nichts zu essen haben", sagen die Jüngeren.
Und die Älteren erinnern sich noch an den Hunger im Krieg: "Da waren wir um jeden
Kanten Brot froh." Aber wir alle machen mit beim großen Ex und Hopp!

Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen.
Und es werden immer mehr.

Der Filmemacher Valentin Thurn hat die Wirklichkeit in unseren Mülltonnen aufgespürt.
In den Abfall-Containern der Großmärkte, der Supermärkte und denen vor unserer Haustür.
Sie enthalten Massen einwandfreier Lebensmittel, teilweise noch originalverpackt, oft ist nicht einmal
as Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Über zehn Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr werden allein
in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr!

Warum werfen wir so viel weg? Auf der Suche nach Erklärungen spricht Valentin Thurn mit
Supermarkt-Verkäufern und -Managern, Bäckern, Großmarkt-Inspektoren, Ministern, Psychologen,
Bauern und EU-Bürokraten.
Was er findet ist ein System, an dem wir uns alle beteiligen: Supermärkte bieten durchgehend
die ganze Warenpalette an. Bis spät in den Abend muss das Brot in den Regalen frisch sein,
zu jeder Jahreszeit gibt es Erdbeeren. Und alles muss perfekt aussehen: Ein welkes Salatblatt,
ein Riss in der Kartoffel oder eine Delle im Apfel, und sofort wird die Ware aussortiert. Joghurtbecher
schon zwei Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

ber es geht auch anders! Valentin Thurn findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung
stoppen wollen: die deutsche "Mülltaucherin" Hanna Poddig zum Beispiel, die Nahrungsmittel aus
den Abfallcontainern der Supermärkte rettet. Den französischen Supermarkt-Direktor Thomas Pocher,
der seine Kunden dazu bringen will, weniger klimaschädliche Produkte zu kaufen. Den amerikanischen Anthropologen Timothy Jones, der Verbraucher und Landwirte zusammenbringt, und die Wiener
Forscherin Felicitas Schneider, die Mülltonnen von Haushalten und Supermärkten auseinandernimmt
und mit ihren Erkenntnissen Überzeugungsarbeit leistet.
bis bald &.Guten Appetit

Terror für Chiquita-Bananen

Washington. Das US-Justizministerium hat offenbar Hinweise über eine direkte Zusammenarbeit zwischen dem Bananenproduzenten Chiquita Brands International und rechtsgerichteten Paramilitärs in Kolumbien wissentlich übergangen. Das geht aus umfangreichen Aktenbeständen hervor, die das US-Forschungsinstitut National Security Archive (NSA) Ende vergangener Woche veröffentlicht hat. Das an der George-Washington-Universität in der US-Hauptstadt angegliederte Institut war über das Informationsfreiheitsgesetz an rund 5.500 Justizakten über ein Verfahren gegen das Bananenunternehmen gelangt.
Chiquita hatte sich dabei 2007 mit dem US-Justizministerium wegen nachgewiesener Zahlungen an den paramilitärischen Dachverband AUC in Kolumbien auf eine Strafe von 25 Millionen US-Dollar geeinigt. Das Justizministerium akzeptierte damals nach einem vierjährigen Verfahren die Darstellung des Unternehmens, dass es zu Schutzgeldzahlungen an die Milizen genötigt worden sei. Zudem habe man nie Gegenleistungen erhalten mehr hier
bis bald & Guten Appetit