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Sonntag, 29. Mai 2011

Lebensmittelkrieg die Nichtzutat

Ja du hast richtig gelesen nicht die Zutat sondern die "Nichtzutat"
Also um was gehts,
um Substanzen (Zutaten) die laut Gesetz keine Zutaten sind
"also eine Nichtzutat"

Nichtzutaten sind Substanzen, die die Maschinengängigkeit der Rezeptur gewährleisten sollen. Sie müssen NICHT erwähnt werden, wenn sie im fertigen Produkt keine technologische Funktion mehr erfüllen

Mittwoch, 13. April 2011

Frisch auf den Müll


Doku - Frisch auf den Müll
Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom
Acker zum Esstisch, bevor es uns Verbraucher überhaupt erreicht. Jeder zweite Kopfsalat,
jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das Ausmaß der Verschwendung ist den Wenigsten klar.
Essen wegzuwerfen findet niemand gut - "weil andere nichts zu essen haben", sagen die Jüngeren.
Und die Älteren erinnern sich noch an den Hunger im Krieg: "Da waren wir um jeden
Kanten Brot froh." Aber wir alle machen mit beim großen Ex und Hopp!

Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen.
Und es werden immer mehr.

Der Filmemacher Valentin Thurn hat die Wirklichkeit in unseren Mülltonnen aufgespürt.
In den Abfall-Containern der Großmärkte, der Supermärkte und denen vor unserer Haustür.
Sie enthalten Massen einwandfreier Lebensmittel, teilweise noch originalverpackt, oft ist nicht einmal
as Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Über zehn Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr werden allein
in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr!

Warum werfen wir so viel weg? Auf der Suche nach Erklärungen spricht Valentin Thurn mit
Supermarkt-Verkäufern und -Managern, Bäckern, Großmarkt-Inspektoren, Ministern, Psychologen,
Bauern und EU-Bürokraten.
Was er findet ist ein System, an dem wir uns alle beteiligen: Supermärkte bieten durchgehend
die ganze Warenpalette an. Bis spät in den Abend muss das Brot in den Regalen frisch sein,
zu jeder Jahreszeit gibt es Erdbeeren. Und alles muss perfekt aussehen: Ein welkes Salatblatt,
ein Riss in der Kartoffel oder eine Delle im Apfel, und sofort wird die Ware aussortiert. Joghurtbecher
schon zwei Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

ber es geht auch anders! Valentin Thurn findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung
stoppen wollen: die deutsche "Mülltaucherin" Hanna Poddig zum Beispiel, die Nahrungsmittel aus
den Abfallcontainern der Supermärkte rettet. Den französischen Supermarkt-Direktor Thomas Pocher,
der seine Kunden dazu bringen will, weniger klimaschädliche Produkte zu kaufen. Den amerikanischen Anthropologen Timothy Jones, der Verbraucher und Landwirte zusammenbringt, und die Wiener
Forscherin Felicitas Schneider, die Mülltonnen von Haushalten und Supermärkten auseinandernimmt
und mit ihren Erkenntnissen Überzeugungsarbeit leistet.
bis bald &.Guten Appetit

Dienstag, 12. April 2011

Fakten über unsere Nahrung



Alex Jones mit Fakten über unsere Nahrung und Eugenik
Aspartame, Fluoride Glutamat und vielen anderen Zusatzstoffen 

in tausenden von Produkten &  Lebensmitteln genauso wie in 
Wasser & Getränken Genetisch veränderte Pflanzen und Tiere 
Künstliche Wachstunshormone im Fleisch und das wird von uns gegessen....
bis bald & Guten Appetit

Vortrag über Milch (Prof. Dr. Veith)



ein Vortrag von Prof. Dr. Veith zum Thema Milch


Milch verursacht Kalziummangel
Je mehr Milchprodukte wir konsumieren, desto brüchiger werden unsere Knochen und 
Zähne. Dies gilt insbesondere für Milchprodukte, die aufgrund ihrer industriellen 
Verarbeitung und der modernen tierfeindlichen Kuhhaltung von so schlechter Qualität sind, 
dass sie zu einem echten (aber glücklicherweise vermeidbaren) Gesundheitsrisiko werden. 


Zwei Drittel aller Erdenbewohner leben ohne Milchprodukte - schon immer - und sind 
weitaus gesünder als die Milch trinkende Minderheit. Wenn sich diese Minderheit nun 
anmaßt (unter Vorgabe der Lösung des Welthungerproblems), jene Menschen damit zu 
versorgen, die nie Milch tranken, Milchprodukte nicht vertragen und davon krank 
werden oder sterben, dann ist das - milde ausgedrückt - ein sehr gedankenloses Verhalten.


Kuhmilch ist Babynahrung, genauer gesagt Kuhbabynahrung! Deshalb hat sie auf dem 
Speisezettel des Menschen - ob Baby, Kind oder Erwachsener - nichts verloren. Kuhmilch 
dient der Ernährung eines Kalbes. Sie eignet sich jedoch weder zur Vorbeugung von 
menschlichen Knochenerkrankungen noch zur allgemeinen Calciumversorgung, denn das 
zweifellos reichhaltig in der Kuhmilch vorkommende Calcium kann vom Menschen aus 
vielerlei Gründen kaum verwertet werden.
bis bald & Guten Appetit 

Lebensmittelkrieg Milch


Milch ist eine weißliche, undurchsichtige, emulgierte Flüssigkeit, die in den Milchdrüsen von Säugetieren gebildet wird. Sie ist für neugeborene Säugetiere die erste Nährstoffquelle, bevor diese andere Arten von Nahrung aufnehmen können. Milch bestimmter Tiere, hauptsächlich von Kühen, dient dem Menschen Irrtümlich oder mit Absicht der Industrie als Nahrungsmittel.

Milch ist allgemein der Name der für Säugetiere typischen Nährflüssigkeit. Im Deutschen ist der Ausdruck ‚Milch' primär ein Synonym für Kuhmilch. Schon die Milch des Menschen wird explizit mit Muttermilch bezeichnet. Im Handel in der EU darf als „Milch" nur Milch von Kühen bezeichnet werden. Bei Milch von anderen Säugetieren muss die Tierart (Ziegen, Schafe, Pferde, Kamele, Büffel, etc.) zusätzlich angegeben werden -- im weiteren Sinne umfasst der Ausdruck Milch als Produkt dann alle als Nahrungsmittel
relevanten Tierarten, sodass es auch eigentlich keine Soja-Milch gibt, sondern nur Soja-Getränke.
Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran,
Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen.
Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! Im Gegenteil: Milch führt zu einer Übersäuerung des Körpers.

Bei Milchmangel wurde Früher eine Amme gesucht und das hatte seinen Grund also wenn die Mutter
nicht genügend oder keine Milch hatte,gab es die Sitte, auf die Suche nach einer Amme zu gehen.
Eine Amme ist ein weibliches Wesen derselben Tierart. Wölfe oder auch Wildhunde machen es
zum Beispiel immer so. Auf diese Weise kann die Mutter auch ab und zu an gemeinschaftlichen "Jagdveranstaltungen" oder ähnlichem teilnehmen, ohne sich Sorgen um ihre Kleinen machen zu
müssen. Sie aber identifizieren sich vielleicht nicht mit Wölfen oder Wildhunden. Das sollen Sie
auch nicht, denn deren Welpen kriegen keine Neurodermitis, Asthma, Dauerschnupfen,
Mittelohrentzündung oder irgendwelche Kinderkrankheiten. Sie haben auch keine anderen Probleme
mit der Gesundheit.Der Unterschied ist also der, dass Wölfe, wenn sie keine Zeit zum Stillen haben,
nicht ein Zebra, eine Bärin oder womöglich eine Kuh um deren Milch anpumpen. Sie schnappen
sich diese Milch auch nicht und kochen sie daraufhin - aus hygienischen Gründen - auf einem
vorbereiteten Lagerfeuer keimfrei, um sie hinterher ihren Kindern einzuflößen. Und was Wölfe schon
gleich nicht tun ist, im Erwachsenenzustand solch eine Milch zu trinken. Sie wissen einfach, dass
Milch für Säuglinge da ist und zwar immer für den Säugling der eigenen Art!
Und dann in roher Form und nicht abgekocht!

Da es also absolut widersinnig ist, Kuhmilch zu trinken, werden wir die Kuhmilch auch nicht zur
Deckung unseres Calciumbedarfes oder unseres Eiweißbedarfes benötigen. Von Natur aus gibt
es für Menschen eine andere Calcium- und eine andere Eiweißquellee
Es sind grüne Blattgemüse, Wildpflanzen, Samen, Nüsse und Reisproteine!

Allergien, SIDS (Sudden Infant Death Syndrome) - plötzlicher Kindstod

"Ist der plötzliche Kindstod eine allergische Reaktion? Die medizinische Literatur enthält viele Hinweise,
die nahe legen, dass eine Milchallergie der hauptsächliche Verursacher von SIDS ist. Im Jahre 1960
wies der The Lancet darauf hin dass der plötzliche Kindstod von Milchallergie oder einer Hypersensitivität
auf Milch verursacht würde. Die Ausgabe des The Lancet vom 5. Nov. 1994 verglich Babys die mit Muttermilch ernährt worden waren, mit Babys, die Kuhmilch oder Produkte auf Kuhmilchbasis bekommen hatten. Die, die Kuhmilchprodukte bekommen hatten, hatten ein 14 mal größeres Risiko an Durchfall bezogenen Komplikationen und ein 4-fach häufigeres Risiko an Lungenentzündung zu sterben,
als Muttermilchbabys. Diese Studie hielt Intoleranz und Allergie gegenüber Kuhmilch für einen Faktor
beim plötzlichen Kindstod."Die schockierenste Studie wurde auch im The Lancet vom 4. Juni 1994, veröffentlicht. Es wurden 48 Kinder, die an SIDS gestorben waren und 30 Kinder, die an anderen Krankheiten gestorben waren, histologisch untersucht. Das Ergebnis war, dass man an den Geweben
der Kinder, die an SIDS gestorben waren, ungewöhnliche entzündliche und heftige allergische Reaktionen
auf "etwas Fremdes" nachweisen konnte. Lungengewebe- und zellen zeigten ähnliche Reaktionen wie bei entzündlichem bronchial Asthma. Diese Kleinen reagierten also auf "etwas". Es war offensichtlich nicht die Sache der Ärzte herauszufinden auf was.........

1974 wurde in den USA der Slogan „jeder braucht Milch" verboten, da die Schäden durch Milch schon erkannt waren. Das hohe Ansehen der Milch in den Industrieländern ist allein ein Erfolg der Werbung der Milchindustrie, von der sich immer wieder Wissenschaftler für ihre Gutachten und Studien gut bezahlen lassen .

Da Milch am Ende der Nahrungskette steht, häufen sich in ihr Schadstoffe an: Pestizide aus dem Futter, Hormone, Antibiotika und andere Medikamente aus der Tierhaltung, jede Menge Umweltgifte wie PCBs, Dioxine und Schwermetalle: Cadmium, auch aus dem Phosphatdünger, Quecksilber aus Futtergetreide (Saatbeize), Aflatoxine (Schimmelpilzgifte) aus dem Kraftfutter (3. Welt), Radioaktivität (Strontium 90, Caesium 137), nicht erst nach Tschernobyl.
bis bald & Guten Appetit

Sonntag, 10. April 2011

Mogelpackung Kaffee


das kann man wohl Mogelpackung nennen
Na sind 500 Gramm gleich 500 Gramm ?1? ähh was ist los ?!!?
Na 500 g gemahlener Kaffee und 500 g Ganze Bohnen sollte das selbe sein 
aber weit gefehlt , schaut mal auf die Verpackung bein nächsten Einkauf in
einigen Sorten sind Zusätze wie Maltodextrin drin was im Verhältinis zu
Kaffeebohnen günstiger ist. Deweiteren ist es für den Import nur noch
ein Mischgetränk und da sparen sie das zweite mal nämlich an Steuern
also Augen auf beim Kaffee kauf , wer nicht ohne auskommt und
sichergehen will kauft ganze Bohnen und lässt sie frisch mahlen 

Maltodextrin (Warenzeichen Maltrin)
ist ein wasserlösliches Kohlenhydratgemisch, das durch Hydrolyse von
Stärke (Poly-α-glucose) hergestellt wird (modifizierte Stärke). Die Hydrolyse
erfolgt teilweise durch Säure, teilweise auf enzymatischem Wege.
Es ist ein Gemisch aus Monomeren, Dimeren, Oligomeren und Polymeren 
der Glucose. Je nach Hydrolysegrad unterscheidet sich die prozentuale 
Zusammensetzung. Diese wird durch das Dextrose-Äquivalent beschrieben, 
das bei Maltodextrin zwischen 3 und 20 liegt. Hierzu werden ME-Einheiten 
benutzt. ME 1 hat den Süßegrad von Stärke und der theoretische ME 100 hat 
den Süßegrad von reinem Zucker.

Das Wort Maltodextrin leitet sich von Maltose und Dextrose 
ab: Maltose (= Malzzucker) ist das Dimer zweier Glucose-Moleküle, 
während Dextrose (= Glucose = Traubenzucker) ein Monomer darstellt.

Maltodextrin ist kaum süß und beinahe geschmacksneutral. 


Da es gerade noch wasserlöslich ist, wird es in der Diätetik eingesetzt, 
um Mahlzeiten mit Kohlenhydraten anzureichern. In Wasser bildet es 
eine klebende, trübe und viskose Masse.

bis bald & Guten Appetit