Alte Gene für neue Äpfel - Dokumentarfilm
Woher stammt der Apfel des Gartens Eden? Vielleicht aus dem Hochgebirge Tian Shan in Kasachstan. Es ist die Heimat des Asiatischen Wildapfels "Malus sieversii". Er schmeckt sehr gut und ist außergewöhnlich resistent gegen Krankheiten. Im Hochgebirge Tian Shan in Kasachstan wuchsen vor 165 Millionen Jahren vermutlich die ersten Apfelbäume der Erde. Ist dies die Heimat des Apfels aus dem Garten Eden? Es ist auf jeden Fall die Heimat des Asiatischen Wildapfels "Malus sieversii".
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Montag, 12. September 2011
Montag, 5. September 2011
Das System Wiesenhof - Wie ein Geflügelkonzern Menschen
, Tiere und die Umwelt ausbeutet
Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: 'Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit
Montag, 1. August 2011
Donnerstag, 30. Juni 2011
WWF - auch hier nichts als lug und trug
Wie industriefreundlich ist der WWF? Zum 50. Gründungsjubiläum der Organisation hat der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert. Seine brisante Dokumentation zeigt, wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat.
Es muss klar sein, dass der WWF nicht das ist was er vorgibt.
Es muss klar sein, dass der WWF nicht das ist was er vorgibt.
Freitag, 10. Juni 2011
Lebensmittel-krieg Krank vom Essen
Krank vom Essen
Einige interessanten Details zu Zusatzstoffen, "natuerlichen" Geschmacksverstaerkern, "Rieselhilfen", Mononatriumglutamat, usw.
Die Doku begleitet unter anderem Frosta, das sich vor einigen Jahren der zusatzfreien Tiefkühlkost verschrieben hat und den Lebensmitteltechniker Udo Pollmer, der das Projekt kritisch begleitete. Darüber hinaus geht es um Sinn und Unsinn von Kohlenhydraten, die Weltgesundheitsorganisation,
Einige interessanten Details zu Zusatzstoffen, "natuerlichen" Geschmacksverstaerkern, "Rieselhilfen", Mononatriumglutamat, usw.
Die Doku begleitet unter anderem Frosta, das sich vor einigen Jahren der zusatzfreien Tiefkühlkost verschrieben hat und den Lebensmitteltechniker Udo Pollmer, der das Projekt kritisch begleitete. Darüber hinaus geht es um Sinn und Unsinn von Kohlenhydraten, die Weltgesundheitsorganisation,
Freitag, 27. Mai 2011
Donnerstag, 19. Mai 2011
Lebensmittelkrieg hungrig Essen aus dem Müll
hungrig Essen aus dem Müll
die Doku gibt einen kleinen Einblick vom Hunger in der heutigen Zeit und das nicht in der 3 Welt sondern bei dir und mir in der Nachbarschaft. Ja so sieht es aus in der BRD
die Doku gibt einen kleinen Einblick vom Hunger in der heutigen Zeit und das nicht in der 3 Welt sondern bei dir und mir in der Nachbarschaft. Ja so sieht es aus in der BRD
Mittwoch, 4. Mai 2011
Genmanipulation - Folgen und Gefahren
Genmanipulation - Folgen und Gefahren
Auf einer Reise im Heißluftballon und in kurzen Zeichentricksequenzen erklärt die Filmemacherin Okinawa Guérard, wie sich die Landschaft verändert und welche Bedeutung die gentechnologische Revolution für den Menschen hat. Die jüngsten Entwicklungen sind unsichtbar, aber schwindelerregend: Es finden sich immer mehr genetisch veränderte Pflanzen auf unseren Feldern. Guérard wirft auch die Frage auf, wie die neuen Technologien eingesetzt werden können, ohne dass sie dem Menschen schaden
Auf einer Reise im Heißluftballon und in kurzen Zeichentricksequenzen erklärt die Filmemacherin Okinawa Guérard, wie sich die Landschaft verändert und welche Bedeutung die gentechnologische Revolution für den Menschen hat. Die jüngsten Entwicklungen sind unsichtbar, aber schwindelerregend: Es finden sich immer mehr genetisch veränderte Pflanzen auf unseren Feldern. Guérard wirft auch die Frage auf, wie die neuen Technologien eingesetzt werden können, ohne dass sie dem Menschen schaden
100 Prozent Baumwolle
Baumwolle ist ein natürlicher und viel genutzter Rohstoff für Textilien. Unsere Kleiderschränke sind voll davon. Bei der Produktion des Weißen Goldes in Drittweltländern werden Unmengen von Pestiziden eingesetzt, die in Europa verboten sind. Und das Gift kommt zurück. Denn auch in unseren Baumwolltextilien, die wir auf der Haut tragen, finden Wissenschaftler immer wieder Rückstände von Pestiziden und gesundheitsschädlichen Stoffen. Der Baumwollbauer Annand in Indien versprüht schon seit Jahren die hoch giftigen Pestizide.
Die grüne Stadt
Lassen sich Architektur und Umweltschutz in Einklang bringen? Was sind die..........
Alternativen zum ressourcenintensiven Bauen
Im ersten Teil der Dokumentationsreihe werden verschiedene Trends des ökologischen Bauens aufgezeigt. Welcher der richtige Weg ist, darüber sind sich auch Fachleute uneins: High-Tech-Häuser, die mit Elektronik, Sensoren, Chips und Verbundwerkstoffen aus der Nanotechnologie funktionieren, stehen biologischen Baustoffen wie Holz, Stroh und Lehm, die idealerweise aus der unmittelbaren Nachbarschaft des neuen Bauwerks stammen, gegenüber.
Alternativen zum ressourcenintensiven Bauen
Im ersten Teil der Dokumentationsreihe werden verschiedene Trends des ökologischen Bauens aufgezeigt. Welcher der richtige Weg ist, darüber sind sich auch Fachleute uneins: High-Tech-Häuser, die mit Elektronik, Sensoren, Chips und Verbundwerkstoffen aus der Nanotechnologie funktionieren, stehen biologischen Baustoffen wie Holz, Stroh und Lehm, die idealerweise aus der unmittelbaren Nachbarschaft des neuen Bauwerks stammen, gegenüber.
Die Chemiefalle - Doku komplett
Im Naturparadies Alpen stehen Forscher vor einem Rätsel. Im Thuner See beobachten sie mysteriöse Veränderungen an den Felchen. Fast die Hälfte der Fische hat missgebildete Geschlechtsteile. Sind chemische Stoffe, die ähnlich wie Hormone wirken, die Ursache für die Deformation? Droht auch den Menschen Gefahr? Der Film beschäftigt sich mit den Auswirkungen hormonaktiver Chemikalien.
Montag, 25. April 2011
PLASTIK: Billiger Stoff - Hoher Preis
PLASTIK: Billiger Stoff - Hoher Preis
Die Faszination und Begeisterung für Plastik ist genauso groß wie die Liste der Probleme,
Risiken und Studien lang ist. Die meisten Kunststoffe unseres täglichen Bedarfs sind nahezu
unvergänglich und geben über die Zeit viele ihrer oft hormonell wirksamen Zusatzstoffe an die
Umwelt ab. Verteilt durch Wind, Wasser oder illegale Müllentsorgung im Meer finden sie sich
heute auf unserem ganzen Planeten, selbst in zivilisationsfernen Meeresregionen. Eisbären und
Beluga Wale sind heute mit Weichmachern aus den 60er und 70er Jahren belastet -- was laut
einer aktuellen WWF-Studie ihre Fortpflanzung beeinträchtigt. Das dringendste und größte
Problem entsteht jedoch aus einer Eigenschaft des Plastik, die anfänglich so herbeigesehnt
wurde: aus seiner Langlebigkeit. Ein Phänomen schier unglaublicher Größe hat sich im Pazifik,
ca. 2000 km nordwestlich von Hawaii, zusammengesammelt: Dort schwimmt ein Teppich aus
Plastikpartikeln, der die Größe Mitteleuropas hat; auf jedes Kilo Plankton kommen sechs
Kilo Plastikmüll. Bis zur Zersetzung (in ca. 500 Jahren) werden Meerestiere diese Partikel
schlucken und daran verenden. Die einzige Lösung liegt derzeit im Recycling und genau dieses
Recycling will Professor Michael Braungart revolutionieren. Wenn es nach ihm geht muss alles
neu erfunden werden: Jeder verwendete Stoff muss ungiftig und die Einzelbestandteile eines
Produktes müssen voneinander trennbar sein. Nur so können sie als hochwertiger Rohstoff
wiederverwendet oder als verrottbarer Stoff in den Kreislauf zurückgegeben werden. Für
diese Ideen fand er schon starke Verbündetet in der Industrie z.B. FORD, NIKE oder den
größten Teppichbodenhersteller der Welt SHAW.
Siehe auch Plastik Planet hier wenn das eben dein Theme war
Leider lief die Doku „Aldi -- Mutter aller Discounter" im NDR zu
nachtschlafener Zeit, gut versteckt, so dass sie sicherlich kaum jemand gesehen und damit auch
niemanden aufgeschreckt haben dürfte. So wichtig es auch ist, über die Umtriebe der Discounter
aufzuklären, so haben einige User im Netz bereits angemerkt, dass die Dokumentation immer
noch zu weichgespült ist und das ganze Ausmaß an Ausbeutung und Zerstörung, die Aldi & all
die anderen Discounter (die im Umgang mit den MitartbeiterInnen oft ja sogar noch schlimmer
sind als Aldi, siehe eben Lidl oder Schlecker) mit sich bringen, letztlich nur andeutet. Es ist auch
deprimierend und erschreckend zu sehen, wie einige der Akteure, die dieses Discountkonzept
vorantreiben und propagieren, z.B. Dieter Brandes, so komplett ohne jedes Bewusstsein dafür
sind, was sie damit auf der Welt und in der Gesellschaft anrichten. Auf das Schwarzbuch Aldi,
das in dem Film erwähnt wird, darf man jedenfalls schon gespannt sein! Das erfolgreichste
deutsche Handelsunternehmen gibt sich auch im 50. Jahr seines Bestehens betont sparsam:
Musik und Dekoration suchen die Verbraucher in den Filialen vergeblich. Die Jubiläumsfeier
lassen sich die Brüder Karl und Theo Albrecht keinen Cent kosten, sie fällt schlichtweg aus.
Geschickt hat sich der Discounter bisher jedem Blick hinter die Pappkartons entzogen und
sich vor öffentlicher Kritik versteckt. In seinem NDR Film versucht Rasmus Gerlach erstmals
Licht ins Dunkel zu bringen. Der Filmemacher begleitete Gewerkschaftsjournalisten bei ihrer
Recherchearbeit für ein "Schwarzbuch" zur Situation der Aldi-Belegschaft. Erste
Nachforschungen des Teams ergaben, dass Aldi-Süd die Wahl von Betriebsräten behindert.
Aldi-Nord soll massiven Druck auf gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter ausüben und
kritische Angestellte mit gezielten Testkäufen mundtot machen. Die Albrecht-Brüder schafften
es an die Weltspitze: Aldi ist heute in 17 Nationen vertreten. Der Konzern exportierte aber
uch die Nöte der Belegschaft: Ständige Mehrarbeit ist an der Tagesordnung
Dienstag, 19. April 2011
Montag, 18. April 2011
Nahrungsmittel als Spekulationsobjekt
Die 3sat Börse Doku Nahrungsmittel als Spekulationsobjekt
bis bald & Guten Appetit
Freitag, 15. April 2011
Geschäft mit dem Erbgut
Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert
brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen
Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes
entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer
Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich.
Gift & Gene
Aus der "taz" vom 11.03.2008
Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."
Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.
Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.
Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.
Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.
Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.
"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.
Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
Nie mehr Müll - Leben ohne Abfall
Einfach alles wegwerfen - ohne schlechtes Gewissen und ohne Abfall zu produzieren.
Das ist die Vision von Michael Braungart. Der Umweltchemiker nennt sein Konzept
cradle to cradle.
Prof. Dr. Michael Braungart:
„Die Natur produziert seit Jahrmillionen völlig ineffizient, aber effektiv. Ein Kirschbaum
bringt tausende von Blüten und Früchten hervor, ohne die Umwelt zu belasten. Im
Gegenteil: Sobald sie zu Boden fallen, werden sie zu Nährstoffen für Tiere, Pflanzen und
Boden in der Umgebung."
Plastic Planet
Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu
500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben? Regisseur Werner Boote
zeigt in seinem investigativen Dokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist.
Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum
reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten
und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert? Auf der Suche nach Antworten macht sich
Boote nach 10jähriger, intensiver Recherche auf eine Reise durch die ganze Welt - von Kalifornien,
Heimat der Silikonimplantate auf die Mülldeponien von Indien bis zu Japans verschmutzten
Stränden. Er besucht Forscher in den USA und Österreich und Angehörige an Krebs erkrankter
Arbeiter aus Plastikfabriken in Italien, und rückt so eine erhebliche, globale Problematik ins
Bewußtsein, die nicht nur die Industrie allzu gern verdrängt.
bis bald & Guten Appetit
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