Monsanto auf Deutsch
Ein Vortag von Jörg Bergsted
vom 29.10.2011 aus der Schweiz
Jörg klärt auf was in Deutschland so läuft
Lebensmittel ekelEssen Mogelpackung Zusatzstoffe Ernährung Gesundheit Lebensmittelinfo`s
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Sonntag, 20. November 2011
Montag, 1. August 2011
Lebensmittel krieg - Chymosin (Hartkäse)
Hallo Heute schauen wir mal wieder in Richtung Milch aber wie immer jeder mag Essen und Trinken was er möchte
also rein zur Infomation es geht um Chymosin es wird für die Käseherstellung benötigt
also rein zur Infomation es geht um Chymosin es wird für die Käseherstellung benötigt
Sonntag, 19. Juni 2011
Gentechnikvortrag Wien ProLeben
Gentechnikvortrag Wien
ProLeben
veränderte Pflanzen bergen viele Risiken,
denen kein Nutzen gegenübersteht.
ProLeben
veränderte Pflanzen bergen viele Risiken,
denen kein Nutzen gegenübersteht.
Samstag, 7. Mai 2011
Die Saat des Verderbens
Saat des Verderbens auf Haiti
Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzt seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte. Das Unternehmen ist im
Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzt seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte. Das Unternehmen ist im
Mittwoch, 4. Mai 2011
Genmanipulation - Folgen und Gefahren
Genmanipulation - Folgen und Gefahren
Auf einer Reise im Heißluftballon und in kurzen Zeichentricksequenzen erklärt die Filmemacherin Okinawa Guérard, wie sich die Landschaft verändert und welche Bedeutung die gentechnologische Revolution für den Menschen hat. Die jüngsten Entwicklungen sind unsichtbar, aber schwindelerregend: Es finden sich immer mehr genetisch veränderte Pflanzen auf unseren Feldern. Guérard wirft auch die Frage auf, wie die neuen Technologien eingesetzt werden können, ohne dass sie dem Menschen schaden
Auf einer Reise im Heißluftballon und in kurzen Zeichentricksequenzen erklärt die Filmemacherin Okinawa Guérard, wie sich die Landschaft verändert und welche Bedeutung die gentechnologische Revolution für den Menschen hat. Die jüngsten Entwicklungen sind unsichtbar, aber schwindelerregend: Es finden sich immer mehr genetisch veränderte Pflanzen auf unseren Feldern. Guérard wirft auch die Frage auf, wie die neuen Technologien eingesetzt werden können, ohne dass sie dem Menschen schaden
Freitag, 29. April 2011
Genfraß zum Kotzen !!!
Kein Mensch steht morgens auf und sagt sich: Oh, heute habe ich Heißhunger auf Genfraß, auf Tomaten mit Fischgenen, auf Erbsen mit Mäusegenen oder - besonders lecker - auf Kartoffeln mit Choleragenen. Aber auch die Fleischfreunde kommen gewiß nicht zu kurz: Das Wachstumsgen des Menschen wurde in Schweinezellen manipuliert, demzufolge könnte man das Produkt ein „Menschenschwein" nennen!? Ob die Profiteure wohl ihre eigenen Produkte verzehren? Ich wage das ernsthaft zu bezweifeln! Aber warum - verdammt nochmal - wollen sie uns dieses Zeug offenbar um
Freitag, 22. April 2011
Jeffrey M. Smith über die Biotech-Industrie
Jeffrey M. Smith, Autor des Bestsellers "Trojanische Saaten", berichtet über die Biotech-Industrie
und den fortwährenden Kampf um die Freisetzung transgener Organismen
Donnerstag, 21. April 2011
Die Gefahr der Grünen Gentechnik
Vortag vonDipl. Ing. Volker Helldorf
Es gibt keine Langzeitstudien über Gesundheit`s Risiken und Gefahrenpotential gentechnisch
veränderter Nahrungs- und Futtermittel.
Erkenntnisse über negative Auswirkungen werden von den Gentechnikfirmen gezielt zurückgehal-ten
So hat z.B. Monsanto die Ergebnisse einer Studie über Fütterungsversuche mit dem Gen-Mais
MON 863 an Ratten und Mäusen erst aufgrund eines Gerichtsbeschlusses des Verwaltungsgerichts
Köln öffentlich gemacht. Die Studie hatte festgestellt, dass es in Folge der Fütterung mit Gen-Mais
zu Veränderungen bei Blutbild und inneren Organen kam.
Über 95 % der Wissenschaftler, die an gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln arbeiten, sind
Angestellte der wenigen Gentech-Firmen bzw. von deren Aufträgen abhängig.
Etwa 75% der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland und Europa lehnen Gentechnik
in der Nahrung ab!Sie haben keine Lust auf Ekel Essen Mogelpackungen und Gentechnik .
Die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wird nur durch die Gentechnikfreie Region sichergestellt. Antibiotika-Resistenzen nehmen zu.
Risiken für die Umwelt:
Gentechnisch veränderte Pflanzen kreuzen aus: Die Fremdgene gentechnisch veränderter
Kulturpflanzen kreuzen auf Pflanzen der gleichen Art sowie verwandte Kultur- und Wildpflanzen aus.
Es ist unberechenbar welche Auswirkungen dies auf unsere Pflanzen und Tiere in der freien Natur hat!
Artenvielfalt geht dramatisch zurück. Durch den Anbau von gentechnisch manipuliertem Saatgut gehen
die Artenvielfalt und Populationen dramatisch zurück. In Südamerika z.B. bei Schmetterlingen
über 50%, bei Bienen um ca. 40%. Argentinien, wo schon länger gentechnik-veränderte Pflanzen
angebaut werden, kämpft mit einer Schadinsektenplage wie noch nie bekannt.
Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. Berlin mahnt in einer Presseerklärung vom 10.07.2006
zu einem rationalen und wissenschaftlich fundierten Diskussionsverhalten. Sie be-fürchtet durch die grüne Gentechnik erhebliche negative Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt.
Dienstag, 19. April 2011
Seilschaften deutscher Gentechnik
Ausschnitte aus einem erstklassigen Vortrag von www.nexworld.TV
Monsanto ist der größte Bösewicht, bei der Erforschung von Gentechnik geht es wissenschaftlich zu, Feldversuche stehen unter Ernst zu nehmender amtlicher Kontrolle. "Stimmt so nicht", sagt
Feldbefreier Jörg Bergstedt.
Sein Vortrag über den Status-quo der deutschen Gentechnik ist eine faktenreiche, unterhaltsame
und humorvolle Reise in einen unglaublichen Sumpf von Vettern- und Günstlingswirtschaft.
Geschäftsführer von Gen-Firmen, Vorsitzende von gemeinnützigen Vereinen, Repräsentatnten der
öffentlich geförderten Forschung und Mitarbeiter der Aufsichtsämter seien mnachmal gar ein und
die selbe Person. „So arbeitet man schnell und effizient: Kurze Dienstwege von Synapse zu
Synapse! - Sehen Sie die einmalige Faktensammlung, die Jörg Bergstedt in jahrelange akribischer
Recherche-Arbeit zusammengetragen hat.
Samstag, 16. April 2011
Lebensmittelkrieg essbare Impfstoffe
Essbare Impfstoffe - Die Gentechnik macht's möglich
Charles Arntzen von der Cornell Universität Ithaka/New York war einer der Vorreiter
in Sachen essbare Impfstoffe. Er manipulierte Pflanzen genetisch so, dass sie selbst
Impfstoffe (Vakzine) produzierten.
Angeblich gelang es bereits, Kartoffeln gegen das Hanta-Virus und Hepatitis-B-Viren,
Tomaten gegen Bronchitits und das Papilloma-Virus und Spinat gegen das Tollwutvirus zu entwickeln.die Pflanzen müssen sie im Vorfeld genetisch verändert werden. Zunächst muss
ein Gen für ein so genanntes Antigen in das Erbgut der Pflanzen eingebracht werden.
Dieses Antigen kann ein spezielles Protein sein, an dem unser Körper einen
Krankheitserreger ausmachen kann. Letztendlich liegt dieses Fremdprotein in jeder Zelle
der Pflanze vor.
Sehr problematisch ist der Umstand, dass die genetisch veränderten Pflanzen unbeabsichtigt
in den Handel gelangen können. Niemand kann kontrollieren, wer die veränderten
Nahrungsmittel konsumiert und vor allem, wie hoch die eingenommene Dosis der Vakzine
ist. Aus diesem Grund wurden weitere Forschungen an Nahrungsmitteln zeitweise eingestellt.
Eine neue Hoffnung könnten angeblich genetisch veränderte Tabakpflanzen sein, die
den großen Vorteil haben, dass sie nicht ungewollt auf den Lebensmittelmarkt gelangen.
Aktuell forschen Wissenschaftler weltweit an den Möglichkeiten der Tabakpflanzen bei
der Produktion von Impfstoffe.
aus dem jahr 2002
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Die Forscher berichten im Journal of Virology (Bd. 76, S. 7910 -7912), dass es Ihnen
gelungen ist, Mäuse mit Hilfe genveränderter Tabakpflanzen und einem DNA-Impfstoff
gegen die Masern immun zu machen. Die Forscher spritzten den Mäusen zunächst den
DNA-Impfstoff, der Muskelzellen der Nager dazu brachte, ein virales Protein zu
produzieren. Das Immunsystem der Mäuse produzierte daraufhin Antikörper gegen das
Virus. Drei Wochen später wurden die Mäuse mit gentechnisch verändertem Tabak
gefüttert. Die Pflanzen waren so verändert worden, dass sie das gleiche Virus-Eiweiß
produzierten, der auch in dem Impfstoff enthalten war. Die Forscher stellten fest, dass
die Mäuse so viele Antikörper produziert hatten, dass sie als immun gegen die Krankheit
gelten konnten.
Ein Impfstoff, der einfach mit der Nahrung aufgenommen werden kann, könnte die
Immunisierung der Bevölkerung in Dritte-Welt-Ländern deutlich erhöhen, da weder
Fachpersonal noch saubere Spritzen noch elektrischer Strom zur Kühlung des empfindlichen Lebend-Impfstoffes vorhanden sein müssen.Die Impfstoffe sollen in der dritter Welt helfen
Impfstoffe, die mit Nahrungsmitteln wie Reis oder Salat aufgenommen werden, könnten Injektionen künftig ersetzen. Erste Ansätze dazu sind Forschern um den Virologen Steve Wesselingh vom Macfarlane Burnet Institute for Medical Research and Public Health in Melbourne jetzt beim Masern-Virus gelungen
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Eine große Gefahr ist neben der nicht kontrollierbaren Verwendung der Gentechnik bei Nahrungsmitteln auch, dass diese genveränderten Nahrungsmittel nicht von normalen Nahrungsmitteln zu unterscheiden sind und somit MASSEN-ZWANGS-Impfungen
bei uns und in der so genannten Dritten Welt Tür und Tor geöffnet werden.
bis bald & Guten Appetit
Freitag, 15. April 2011
Geschäft mit dem Erbgut
Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert
brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen
Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes
entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer
Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich.
Gift & Gene
Aus der "taz" vom 11.03.2008
Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."
Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.
Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.
Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.
Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.
Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.
"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.
Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
Mittwoch, 13. April 2011
GenZucker Rüben
Antrag auf Freisetzung herbizidresistenter Zuckerrüben 2011 - 2013
Der aktuelle Antrag
Die Monsanto Agrar Deutschland GmbH hat die Freisetzung genmanipulierter Zuckerrüben
am Standort Nienburg / Saale beantragt (RKI Nr. 6786-01-0211). Die Größe der Versuchsfläche
soll 5000 m2 betragen. Zweck des Versuches soll die Erfassung der agronomischen Eigenschaften
und phänotypischen Merkmale sein, sowie die Datenerhebung zur Expression des integrierten Proteins
und zu verschiedenen Inhaltsstoffen, Ertragsleistung und Verarbeitungsqualität. Es sollen
zulassungsrelevante Daten und Anwendungsempfehlungen zum Einsatz Glyphosat-haltiger Pestizide
für die Anwendung in Glyphosat-toleranten Zuckerrüben erarbeitet werden. Ferner sollen Daten zu
möglichen Wirkungen der Zuckerrübenlinie gegenüber Nicht-Zielorganismen erhoben werden.
Vielen dank an Kilez More für die Nutzung der Music
bis bald & Guten Appetit
Lebensmittelkrieg Genfutter durch die Hintertür ?
Kommt das Gen Futter langsam heimlich und unbemerkt durch die Hintertür ?
seit fast 10 Jahren füttern Bauern schon mit Genfutter die Schweine .......
bis bald & Guten Appettit
Dienstag, 12. April 2011
Fakten über unsere Nahrung
Alex Jones mit Fakten über unsere Nahrung und Eugenik
Aspartame, Fluoride Glutamat und vielen anderen Zusatzstoffen
in tausenden von Produkten & Lebensmitteln genauso wie in
Wasser & Getränken Genetisch veränderte Pflanzen und Tiere
Künstliche Wachstunshormone im Fleisch und das wird von uns gegessen....
bis bald & Guten Appetit
Reinheitsgebot für Futtermittel gekippt
Die EU-Kommission und die Mehrheit der 27 Mitgliedsstaaten haben das bisher geltende Reinheitsgebot für Futtermittel gekippt.Gentechnisch veränderte Pflanzen wie Mais und
Soja werden JETZT OHNE EU-Sicherheitsprüfung in Importen zugelassen. Pro Kilo
Tierfutter aus Übersee darf knapp ein Gramm (ca.6-7 Korn Mais) ungeprüfte Gentechnik
nach Deutschland kommen.Es genügt fortan, dass irgendein Staat außerhalb Europas eine gentechnisch veränderte Sorte für sicher erklärt hat und ihr Hersteller einen
Zulassungsantrag bei der EU eingereicht hat
Bisher wurde jede Lieferung Tierfutter, die auch nur ein einziges solches Korn enthielt,
von den europäischen Kontrolleuren kompromisslos aus dem Verkehr gezogen.Wo soll
das alles noch hinführen immer wieder wird der Wille des Volkes mit Füßen getreten
Den einen mobben sie raus weil er abgeschrieben hat aber die
Bundeslandwirtschaftsministerin enscheidet gegen den Willen der Merheit des Volkes
und setzt 82 millionen Menschen einer nicht unbegründeten Gefahr aus,
aber das scheint ja ok zu sein.
bis bald & Guten Appetit
LebensmittelKrieg GMOs & Wikileaks
Sie sehen hier einen Auschnitt der Nachrichten
Wikileaks hat aufgedeckt das die Amerikaner uns GMOs (GVO) Gentechnisch veränderte Organismen (Gen Frass & Saatgut ) aufzwingen wollen.
Sollte Europa sich weigern, sei mit heftigen Strafmaßnahmen zu rechen
bis bald & Guten Appetit
Nachrichten Koppverlag
Lebensmittelkrieg Genlachs - ekel Essen
ekel Essen aus dem Wasser
Schneller größer besser ?
Die Firma Aqua Bounty pflanzt dem Lachs extra Gene ein um Ihn auch in der kalten Jahreszeit
schnell wachsen zu lassen.Der Lachs wächst so doppelt so schnell wie sein natürlicher Artgenosse.
Fischexperte David Hallerman von der Virgina-Tec-Universität. "Er bekam das
Wachstumshormon des Königlachses, einer genetisch völlig anderen Lachsart."
Sobald die FDA den Antrag bewilligt, soll es nach Angaben der Firma in zwei bis drei Jahren
Gen-Lachs in die Supermarkt Regalen geben.
Auf einer Fläche von ungefähr 65 Millionen Hektar wachsen heute schon Pflanzen mit einem
unnatürlichen Erbgut. Bei Mais, Soja und Baumwolle hält Gentechnik-Saatgut bereits einen
Anteil von ca. 90 Prozent Naja so wie das aussieht geht es jetzt beim Fisch weiter aber ob
das ganze nun einen Nutzen hat, und wenn ja für wen, überlass ich jedem selbst.
Guten Appetit
Sonntag, 10. April 2011
Gen Reis
Gen Reis
weiß gar nich was ich dazu schreiben soll ,
es macht mich manchmal echt schon etwas sauer
für was Rundfunkgebühren so raus gehauen werden
bis bald & Guten Appetit
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