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Montag, 12. September 2011

Alte Gene für neue Äpfel

Alte Gene für neue Äpfel - Dokumentarfilm
Woher stammt der Apfel des Gartens Eden? Vielleicht aus dem Hochgebirge Tian Shan in Kasachstan. Es ist die Heimat des Asiatischen Wildapfels "Malus sieversii". Er schmeckt sehr gut und ist außergewöhnlich resistent gegen Krankheiten. Im Hochgebirge Tian Shan in Kasachstan wuchsen vor 165 Millionen Jahren vermutlich die ersten Apfelbäume der Erde. Ist dies die Heimat des Apfels aus dem Garten Eden? Es ist auf jeden Fall die Heimat des Asiatischen Wildapfels "Malus sieversii".

Mittwoch, 4. Mai 2011

Genmanipulation - Folgen und Gefahren

Genmanipulation - Folgen und Gefahren
Auf einer Reise im Heißluftballon und in kurzen Zeichentricksequenzen erklärt die Filmemacherin Okinawa Guérard, wie sich die Landschaft verändert und welche Bedeutung die gentechnologische Revolution für den Menschen hat. Die jüngsten Entwicklungen sind unsichtbar, aber schwindelerregend: Es finden sich immer mehr genetisch veränderte Pflanzen auf unseren Feldern. Guérard wirft auch die Frage auf, wie die neuen Technologien eingesetzt werden können, ohne dass sie dem Menschen schaden

Die grüne Stadt

Lassen sich Architektur und Umweltschutz in Einklang bringen? Was sind die..........
Alternativen zum ressourcenintensiven Bauen
Im ersten Teil der Dokumentationsreihe werden verschiedene Trends des ökologischen Bauens aufgezeigt. Welcher der richtige Weg ist, darüber sind sich auch Fachleute uneins: High-Tech-Häuser, die mit Elektronik, Sensoren, Chips und Verbundwerkstoffen aus der Nanotechnologie funktionieren, stehen biologischen Baustoffen wie Holz, Stroh und Lehm, die idealerweise aus der unmittelbaren Nachbarschaft des neuen Bauwerks stammen, gegenüber.

Montag, 25. April 2011

PLASTIK: Billiger Stoff - Hoher Preis


PLASTIK: Billiger Stoff - Hoher Preis
Die Faszination und Begeisterung für Plastik ist genauso groß wie die Liste der Probleme,
Risiken und Studien lang ist. Die meisten Kunststoffe unseres täglichen Bedarfs sind nahezu
unvergänglich und geben über die Zeit viele ihrer oft hormonell wirksamen Zusatzstoffe an die
Umwelt ab. Verteilt durch Wind, Wasser oder illegale Müllentsorgung im Meer finden sie sich
heute auf unserem ganzen Planeten, selbst in zivilisationsfernen Meeresregionen. Eisbären und
Beluga Wale sind heute mit Weichmachern aus den 60er und 70er Jahren belastet -- was laut
einer aktuellen WWF-Studie ihre Fortpflanzung beeinträchtigt. Das dringendste und größte
Problem entsteht jedoch aus einer Eigenschaft des Plastik, die anfänglich so herbeigesehnt
wurde: aus seiner Langlebigkeit. Ein Phänomen schier unglaublicher Größe hat sich im Pazifik,
ca. 2000 km nordwestlich von Hawaii, zusammengesammelt: Dort schwimmt ein Teppich aus
Plastikpartikeln, der die Größe Mitteleuropas hat; auf jedes Kilo Plankton kommen sechs
Kilo Plastikmüll. Bis zur Zersetzung (in ca. 500 Jahren) werden Meerestiere diese Partikel
schlucken und daran verenden. Die einzige Lösung liegt derzeit im Recycling und genau dieses
Recycling will Professor Michael Braungart revolutionieren. Wenn es nach ihm geht muss alles
neu erfunden werden: Jeder verwendete Stoff muss ungiftig und die Einzelbestandteile eines
Produktes müssen voneinander trennbar sein. Nur so können sie als hochwertiger Rohstoff
wiederverwendet oder als verrottbarer Stoff in den Kreislauf zurückgegeben werden. Für
diese Ideen fand er schon starke Verbündetet in der Industrie z.B. FORD, NIKE oder den
größten Teppichbodenhersteller der Welt SHAW.
Siehe auch Plastik Planet hier wenn das eben dein Theme war