Krank vom Essen
Einige interessanten Details zu Zusatzstoffen, "natuerlichen" Geschmacksverstaerkern, "Rieselhilfen", Mononatriumglutamat, usw.
Die Doku begleitet unter anderem Frosta, das sich vor einigen Jahren der zusatzfreien Tiefkühlkost verschrieben hat und den Lebensmitteltechniker Udo Pollmer, der das Projekt kritisch begleitete. Darüber hinaus geht es um Sinn und Unsinn von Kohlenhydraten, die Weltgesundheitsorganisation,
Lebensmittel ekelEssen Mogelpackung Zusatzstoffe Ernährung Gesundheit Lebensmittelinfo`s
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Freitag, 10. Juni 2011
Mittwoch, 20. April 2011
Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln
Prof.Dr.Veith Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln -- kleine Ursache, große Wirkung
Dieser Vortrag nimmt nicht nur Nahrungsmittel-Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker,
Konservierungsstoffe und besonders Süßstoff unter die Lupe, sondern geht auch den zahlreichen Auswirkungen von Stoffen nach, die dem Leben oft freiwillig zugesetzt werden: Alkohol, Nikotin,
Kaffee, Schwarztee. Was ist dran an der Behauptung vom »gesunden« Glas Wein pro Tag?
Rauchen und Lebenserwartung. Was bewirken Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft?
Koffein und Theobromin. Warum Grün- und Schwarztee so schädlich sind.
Gründlich betrachtet wird auch das Thema Fett und Cholesterin. Welcher Zusammenhang besteht
zwischen Fettkonsum und Krankheiten wie Arteriosklerose und Herzinfarkt? Sind ungesättigte
Fette besser als gesättigte? Margarine statt Butter? Wie Margarine und Öl hergestellt werden.
Das Problem der freien Radikale. Der große Vorteil von Olivenöl. Die Wirkung pflanzlicher
Antioxidanzien gegen Krebs.
Freitag, 15. April 2011
Lebensmittel: Gefahr oder Mittel zum Leben?
Interview mit U. Hochstrasse
Werden unsere Früchte und Gemüse bestrahlt? Warum kommt Bio oft unreif in den Supermarkt?
Gibt es Heilungsmöglichkeiten durch veränderte Ernährung? Was ist der Unterschied zwischen
künstlichem und natürlichem Jod und Fluor? Ist Milch wirklich gesund? Was hat Glutamat mit dem
China-Food-Syndrom zu tun? Was gibt es für Lösungen für die Zukunft? Diese und viele weitere
Fragen beantwortet uns der Ernährungsfachmann Urs Hochstrasser im WeAreChange CH Interview.
Urs Hochstrasser hat viele Ausbildungen gemacht, seien es Gastgewerbe, Verhaltenspsychologie, Ernährungswissenschaft, Doktorat in Alternativmedizin und Akupunktur usw., haben ihm ein
fundiertes Wissen beschert, aber das, was ihn wirklich zum Profi in Ernährung und Gesundheit
macht, sind die langjährigen Rohkost Erfahrungen.
bis bald & Guten Appetit
Mittwoch, 13. April 2011
Etikettenschwindel
Die Lebensmittelindustrie bewirbt ihre Produkte nach Ansicht der Verbraucherzentralen häufig zu Unrecht mit dem Etikett „frei von Zusatzstoffen“.Aufdrucke wie „ohne Konservierungsmittel“, „ohne Geschmacksverstärker“ oder „ohne Zusatz von Aromen“ verleihen Lebensmitteln demnach oft nur den Schein von Naturbelassenheit.
Für 151 Produkte verglichen die deutschen Verbraucherzentralen Werbeversprechen mit den Zutatenlisten. Das Ergebnis: Die Kunden würden meist getäuscht, teilte die federführende Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit.
Die Verbraucherschützer sprechen von „Taschenspielertricks“. Künstliche Stoffe würden durch andere Zutaten ersetzt, die zwar ähnlich wirkten, aber nach dem Gesetz nicht als Zusatzstoffe gekennzeichnet werden müssten. Laien wüssten das nicht und gingen davon aus, dass gar keine Zusatzstoffe zum Einsatz kommen.
Beispiel Hefeextrakt: Diese Zutat mit harmlos klingendem Namen diene oft als alternativer Geschmacksverstärker, erläuterte eine Sprecherin der Verbraucherzentrale NRW. Hefeextrakt enthalte aber ebenfalls Glutamat – und dieses weise dieselben chemischen Eigenschaften auf wie der industrielle Zusatzstoff. Zwar sei immernoch unklar, inwiefern Glutamat gesundheitsschädlich ist. Asthma- und Neurodermitis-Kranke und alle die sicher gehen wollen sollten aber vorsichtshalber die Finger davon lassen.
bis bald & Guten Appetit
Für 151 Produkte verglichen die deutschen Verbraucherzentralen Werbeversprechen mit den Zutatenlisten. Das Ergebnis: Die Kunden würden meist getäuscht, teilte die federführende Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit.
Die Verbraucherschützer sprechen von „Taschenspielertricks“. Künstliche Stoffe würden durch andere Zutaten ersetzt, die zwar ähnlich wirkten, aber nach dem Gesetz nicht als Zusatzstoffe gekennzeichnet werden müssten. Laien wüssten das nicht und gingen davon aus, dass gar keine Zusatzstoffe zum Einsatz kommen.
Beispiel Hefeextrakt: Diese Zutat mit harmlos klingendem Namen diene oft als alternativer Geschmacksverstärker, erläuterte eine Sprecherin der Verbraucherzentrale NRW. Hefeextrakt enthalte aber ebenfalls Glutamat – und dieses weise dieselben chemischen Eigenschaften auf wie der industrielle Zusatzstoff. Zwar sei immernoch unklar, inwiefern Glutamat gesundheitsschädlich ist. Asthma- und Neurodermitis-Kranke und alle die sicher gehen wollen sollten aber vorsichtshalber die Finger davon lassen.
bis bald & Guten Appetit
Dienstag, 12. April 2011
Fakten über unsere Nahrung
Alex Jones mit Fakten über unsere Nahrung und Eugenik
Aspartame, Fluoride Glutamat und vielen anderen Zusatzstoffen
in tausenden von Produkten & Lebensmitteln genauso wie in
Wasser & Getränken Genetisch veränderte Pflanzen und Tiere
Künstliche Wachstunshormone im Fleisch und das wird von uns gegessen....
bis bald & Guten Appetit
Unser täglich Gift
Unser täglich Gift", ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin
In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto -
mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.
Der jüngste Lebensmittelskandal um Dioxin in Eiern beweist wieder einmal mehr: um unsere Nahrung
steht es schlecht. Antibiotika in Fleisch und Fisch, Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall
Farbstoffe, Weichmacher und Geschmacksverstärker. Unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit
chemischen Zusatzstoffen.
Welche Zulassungsvoraussetzungen müssen sie erfüllen? Werden sie sorgfältig getestet? Gibt es
eine Verbindung zwischen den zugelassenen chemischen Stoffen in unseren Lebensmitteln und
Krankheiten wie Krebs, Schädigungen des Nervensystems oder Unfruchtbarkeit?
In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese
Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und
Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert.
....................................
UNSER Täglich Gift
Dokumentarfilm von Marie Monique Robin
EINE KOPRODUKTION VON Arte France und INA
Frankreich 2010, 113 Min
Unser täglich Gift
Wiederholung am Donnerstag 14. April um 14.45 Uhr
(Frankreich, 2010, 113mn)
ARTE F
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