Posts mit dem Label AKW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label AKW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 19. Mai 2011

Verstrahlte Lebensmittel auch bei uns ??

Verstrahlte Lebensmittel auch bei uns ??
was ist mit der Ware aus Japan ? 
was wird untersucht ? und wonach wird geschaut ? und wer untersucht überhaupt ?

Samstag, 30. April 2011

Angst vor verstrahlten Lebensmitteln

Für Lebensmittelprodukte aus dem Meer vor der Küste des Atomkraftwerks gebe es noch keine Erkenntnisse, sagt Regierungssprecher Yukio Edano: "Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch nicht einschätzen, ob Meeresprodukte betroffen sind. Die Belastung des Meerwassers ist aber schon über das Normalmaß gestiegen. Deshalb müssen wir das Meerwasser so schnell

Montag, 18. April 2011

Lebensmittelinfo Sushi - Ware aus Japan ??


Zur angespannten Japan Lage hier mal eine kleine Info über Fisch , Sushi und Sachen
aus Japan und Fernost.Viele machen sich gedanken was sie hier noch kaufen können
also im moment kann man hier eigentlich noch alles kaufen Fisch z.B. kommt kaum aus Japan
die Japaner importieren Fisch und den Fisch den wir hier kaufen der kommt aus anderen Gegenden
und so ist es z.B. mit Nori-Blättern, Ingwer(wird ja auch nich das ganze jahr geertet), Wasabi
 kommt. alles aus China. Die Japaner sind in der Richtung Lebensmittel.eher
ein Importeur (also kaufen Lebensmittel aus dem Ausland dazu

----------
 
Was nen Firmen Name in dem Filmchen Zunami Sushi ,na den hätt ich jetzt aber auch geändert
bis bald & Guten Appetit

Deutscher Fisch Import

Nach Deutschland wurden im vergangenen Jahr insgesamt 914.000 Tonnen Fisch eingeführt. Davon stammten nur rund 84 Tonnen aus Japan - die Japaner importieren selbst viel Fisch. 
Typischer Sushi-Fisch wie Lachs oder Thunfisch kommt in Deutschland vor allem aus Norwegen, Chile, aus dem Mittelmeer oder dem Indischen Ozean. Die Herkunft lässt sich bei jedem Fisch und bei jedem Fischprodukt an der Angabe des jeweiligen Fanggebietes erkennen.
Quelle: Statistisches Bundesamt

Freitag, 15. April 2011

Nur wenig ist japanisch in Sushi-Bars

Nima Mader, Geschäftsführer der JIK GmbH in Willich bei Düsseldorf, europaweiter Großhändler für asiatische Lebensmittel, bekommt derzeit viele Anfragen von besorgten Kunden, fast alle aus Deutschland. Mader ist spezialisiert auf alles, was es in Sushi-Bars gibt. Und davon, sagt er, sei kaum etwas direkt aus Japan. Fisch und Garnelen kämen aus Taiwan, China, Thailand oder Vietnam. Sushi-Reis bezieht das Unternehmen ausschließlich aus Italien oder den USA. Nur ein sehr kleiner Anteil der deutschen Reisimporte kommt überhaupt aus Japan. Nori-Blätter, Ingwer, Wasabi - alles aus China, sagt Mader, auch die meisten Sojasaucen würden außerhalb Japans hergestellt, zum Beispiel in den Niederlanden. Viele Produkte mit dem Aufdruck "made in Japan" seien dort nur verpackt, hergestellt mit Zutaten aus China, so der Großhändler.
bis bald & Guten Appetit 

Dienstag, 12. April 2011

Fischindustrie kontrolliert Radioaktivität

Hamburg (dpa) - Die deutsche Fischindustrie will im Pazifik gefangene Ware frühzeitig auf Radioaktivität untersuchen lassen. Der angelandete Fisch soll schon im Hafen untersucht werden.

Neben den staatlichen Grenzeingangskontrollen würden die Unternehmen Kontakte zu ihren Lieferanten im Pazifik nutzen, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischhandels, Matthias Keller, am Montag (4. April) in Hamburg.

Zusätzlich werden Stichproben bei der Rohwarenkontrolle vor der Verarbeitung beziehungsweise dem Handel in Deutschland erfolgen, um sicherzustellen, dass nur gesundheitlich unbedenkliche Fische verwendet werden", sagte Keller. Was im März im Pazifik gefangen wurde, wird nach Kellers Angaben erst im Juni in Deutschland ankommen. Bis die fertigen Produkte in den Geschäften liegen, vergehe weitere Zeit.

Die Unternehmen der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels haben als Reaktion auf den Reaktorunfall in Japan ihre vorhandenen Vorräte auf Radioaktivität untersuchen lassen. "Sowohl bei Alaska-Seelachs aus dem Nordwestpazifik und Nordostpazifik als auch bei weiteren Fischereierzeugnissen wie Wildlachs aus dem Pazifik wurden weder Cäsium 134 noch Cäsium 137 nachgewiesen", erklärte Keller. Diese Ware wurde vor dem Erdbeben gefangen. Die Ergebnisse seien als Referenzwert wichtig. "Alle angebotenen Fischereierzeugnisse aus diesen Fanggebieten können ohne Sorgen verzehrt werden."

Keller berichtete von aktuellen Auswertungen russischer Forschungseinrichtungen, nach denen zurzeit keine Erhöhung der Radioaktivität in den untersuchten Meeresgebieten festgestellt werden kann. Keller sagte, die Behörden in den USA und Russland würden Fanggebiete sofort sperren, sollte eine radioaktive Belastung des Wassers gemessen werden.

BV Fischb