Eine akute Arsenvergiftung führt zu Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen, inneren Blutungen, Durchfall und Koliken, bis hin zu Nieren- und Kreislaufversagen. Bei schweren Vergiftungen fühlt sich die Haut feucht und kalt an und der Betroffene kann in ein Koma fallen. Die Einnahme von 60 bis 170 Milligramm Arsenik gilt für Menschen als tödliche Dosis
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Mittwoch, 22. Juni 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
Lebensmittelkrieg Botulismus
Botulismus
ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbenes Fleisch hervorgerufene Vergiftung die von Botulinumtoxin, einem vom Bakterium Clostridium botulinum („botulus" ist das lateinische Wort für Wurst) produzierten Giftstoff, verursacht wird.
Krankheitsentstehung
Es wird berichtet, dass sich nach Untersuchungen aus den USA das Botulinum-Toxin vom Typ B vor allem in eiweißreichen fehlgegorenen
ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbenes Fleisch hervorgerufene Vergiftung die von Botulinumtoxin, einem vom Bakterium Clostridium botulinum („botulus" ist das lateinische Wort für Wurst) produzierten Giftstoff, verursacht wird.
Krankheitsentstehung
Es wird berichtet, dass sich nach Untersuchungen aus den USA das Botulinum-Toxin vom Typ B vor allem in eiweißreichen fehlgegorenen
Samstag, 23. April 2011
Lebensmittelkrieg E-10
E-10: "Jeder, der tankt, tankt 18 Brote
Da werden Lobbyinteressen höher gestellt als letztendlich Interessen von der Umwelt und der
Bevölkerung", kritisiert Martin Hofstetter, Greenpeace-Landwirtschaftsexperte, die Bundesregierung.
Wenn Landwirte versuchen, angesichts der politischen Vorgaben einen möglichst großen Gewinn
ihres Betriebes zu erzielen, ist das nicht nur verständlich und legal, sondern vielfach auch die einzige
Chance, überhaupt einen Gewinn zu erreichen und die Existenz ihres Hofes zu sichern.
Landwirte werden grundsätzlich mehr von den Produkten erzeugen, die einen höheren Preis
erzielen. Weizen für Brot und andere Lebensmittel wird in Deutschland gut bezahlt, weniger
dagegen Futterweizen.Da ist dann die alternative Produktion von Bioethanol profitabler. So
erklärt sich der Preisanstieg der pflanzlichen Futtermittel für die Fleisch- und Milchproduktion
gegenüber dem Vorjahr um 80 bis 90 Prozent. Dennoch halten die politischen Machthaber
in Europa und Deutschland an dem Ziel fest, im EU-Spritverbrauch einen Anteil von zehn
Prozent Bioethanol bis 2020 durchzusetzen.
Laut Greenpeace ist zu dessen Erzeugung eine landwirtschaftliche Nutzfläche von der
Größe Österreichs erforderlich
Na dann tank ich ja im moment auch ohne E-10 schon 9 Brote
da in dem normalen Benzin ja auch schon 5 % drin sind ,das ist heftig
hier noch ein text von Junge Freiheit
E10: Brot im Tank
bis bald & Guten Appetit
Freitag, 15. April 2011
Gift & Gene
Aus der "taz" vom 11.03.2008
Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."
Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.
Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.
Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.
Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.
Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.
"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.
Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
Mittwoch, 13. April 2011
Lebensmittelkrieg Genfutter durch die Hintertür ?
Kommt das Gen Futter langsam heimlich und unbemerkt durch die Hintertür ?
seit fast 10 Jahren füttern Bauern schon mit Genfutter die Schweine .......
bis bald & Guten Appettit
Dienstag, 12. April 2011
Reinheitsgebot für Futtermittel gekippt
Die EU-Kommission und die Mehrheit der 27 Mitgliedsstaaten haben das bisher geltende Reinheitsgebot für Futtermittel gekippt.Gentechnisch veränderte Pflanzen wie Mais und
Soja werden JETZT OHNE EU-Sicherheitsprüfung in Importen zugelassen. Pro Kilo
Tierfutter aus Übersee darf knapp ein Gramm (ca.6-7 Korn Mais) ungeprüfte Gentechnik
nach Deutschland kommen.Es genügt fortan, dass irgendein Staat außerhalb Europas eine gentechnisch veränderte Sorte für sicher erklärt hat und ihr Hersteller einen
Zulassungsantrag bei der EU eingereicht hat
Bisher wurde jede Lieferung Tierfutter, die auch nur ein einziges solches Korn enthielt,
von den europäischen Kontrolleuren kompromisslos aus dem Verkehr gezogen.Wo soll
das alles noch hinführen immer wieder wird der Wille des Volkes mit Füßen getreten
Den einen mobben sie raus weil er abgeschrieben hat aber die
Bundeslandwirtschaftsministerin enscheidet gegen den Willen der Merheit des Volkes
und setzt 82 millionen Menschen einer nicht unbegründeten Gefahr aus,
aber das scheint ja ok zu sein.
bis bald & Guten Appetit
Samstag, 9. April 2011
GV Genetisch verändert
Thema Heute G V genetisch verändert
Lebens- und Futtermittel werden in der Regel aus Pflanzen und Tieren gewonnen, die seit Tausenden von Jahren vom Menschen gezüchtet werden. Im Laufe der Zeit haben diese Pflanzen und Tiere sich genetisch stark verändert, da diejenigen mit den am meisten erwünschten Merkmalen für Futter- und Lebensmittel zur Züchtung der nächsten Generation ausgewählt wurden. Die erwünschten Merkmale wurden durch natürlich auftretende genetische Variationen verursacht. In jüngster Zeit ist es nun möglich, das genetische Material lebender Zellen und Organismen mit Hilfe der modernen Gentechnologie zu verändern. Organismen, wie Pflanzen und Tiere, deren genetisches Material (DNA) auf diese Weise verändert wurde, nennt man gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Lebens- und Futtermittel, die solche GVO enthalten oder daraus bestehen oder aus GVO hergestellt werden, nennt man gentechnisch veränderte (GV) Lebens- und Futtermittel.
bis bald & Guten Appetit
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