die verschiedenen Saft-Bezeichnungen
Direktsaft , Fruchtsaft aus Konzentrat , Nektar und Fruchtsaftgetränk
desweiteren ein kleiner Einblick wie der Saft mit tierischen Zusätzen gefiltert und was alles zugesetzt wird bzw. drin sein kann
bis bald & Guten Appetit
Lebensmittel ekelEssen Mogelpackung Zusatzstoffe Ernährung Gesundheit Lebensmittelinfo`s
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Mittwoch, 8. Juni 2011
Samstag, 16. April 2011
Lebensmittelkrieg giftiger Saft
Oh wir haben beschlossen uns zu dem Thema nicht zu äussern ,na das sagt ja eigentlich
schon alles. Da sind wir wieder mal ,"Profit über Gesundheit" das Menschenleben ist in
diesem System keinen Pfifferling Wert
z.B. hat das Verbraucherschutz Ministerium gesagt ok ihr dürft keine Milch mehr
verkaufen aber ihr dürft ein Jahr noch Saft in belasteten Kartons verkaufen......
Fazit Finger weg von solchen Produkten weil selbst wenn die Schadstoffe
ausgetausch wurden tja aber wo gegen ?!?
Also kein Risiko eingehen und den Mist im Regal stehen lassen , diese Machenschaften
nicht noch mit dem Kauf der Produkte unterstützen ,wir haben die Macht das zu ändern
wenn solche Sachen nicht gekauft werden dann verschwinden sie irgendwann vom Markt
bis bald & Guten Appetit
Dienstag, 12. April 2011
Lebensmittelkrieg Saft
Hersteller suggerieren gern, dass eine Flasche Fruchtsaft eine Quelle vieler gesunder Vitamine sei. Doch nicht immer ist klar, was in den Säften steckt. Enthält beispielsweise das entsaftete Obst aus Mangel an Sonnenstunden zu wenig natürlich gebildeten Fruchtzucker, dürfen die Produzenten den Säften (außer Birnen- und Traubensaft) bis zu 15 Gramm sogenannten Korrekturzucker je Liter hinzufügen.
Nektar dagegen hat einen Fruchtsaftanteil von höchstens 50 Prozent, der Anteil an Zucker, Süßstoffen oder Honig kann bis zu 20 Prozent betragen. Noch schlechter sieht es mit Fruchtsaftgetränken aus. Ihr Saftgehalt liegt nur zwischen sechs und 30 Prozent. Dazu kommen Aromen, Aromaextrakte, künstliche Konservierungsstoffe und ein variabler Zuckeranteil, für den es keine zulässige Höchstgrenze gibt. Verlässliche Informationen, die auf ein Naturprodukt schließen lassen, sind die unter anderem Hinweise wie „Direktsaft“, „ohne Zuckerzusatz“ oder „100 Prozent Fruchtsaftgehalt“.
Nektar dagegen hat einen Fruchtsaftanteil von höchstens 50 Prozent, der Anteil an Zucker, Süßstoffen oder Honig kann bis zu 20 Prozent betragen. Noch schlechter sieht es mit Fruchtsaftgetränken aus. Ihr Saftgehalt liegt nur zwischen sechs und 30 Prozent. Dazu kommen Aromen, Aromaextrakte, künstliche Konservierungsstoffe und ein variabler Zuckeranteil, für den es keine zulässige Höchstgrenze gibt. Verlässliche Informationen, die auf ein Naturprodukt schließen lassen, sind die unter anderem Hinweise wie „Direktsaft“, „ohne Zuckerzusatz“ oder „100 Prozent Fruchtsaftgehalt“.
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