Heute mal ein kleiner Blick in die Fischabteilung
Die Nordseegarnele (Crangon crangon), auch Sand- oder Strandgarnele, Granat, Porre, Knat, Graue Krabbe, in der Mehrzahl Porren oder (Nordsee-)Krabben genannt, ist ein kleiner Zehnfußkrebs. Sie ist die einzige Garnele mit fischereiwirtschaftlicher Bedeutung für Deutschland.Garnelen können ausgewachsen eine Länge von bis zu 9,5 Zentimetern erreichen
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Dienstag, 4. Oktober 2011
Freitag, 24. Juni 2011
LACHSFIEBER
Sonntag, 29. Mai 2011
Inseln aus Müll
Inseln aus Müll
Die Faszination und Begeisterung für Plastik ist genauso groß wie die Liste der Probleme, Risiken und Studien lang ist. Die meisten Kunststoffe unseres täglichen Bedarfs sind nahezu unvergänglich und geben über die Zeit viele ihrer oft hormonell wirksamen Zusatzstoffe an die Umwelt ab. Verteilt durch Wind, Wasser oder illegale Müllentsorgung im Meer finden sie sich heute auf unserem ganzen Planeten, selbst in zivilisationsfernen Meeresregionen.
Die Faszination und Begeisterung für Plastik ist genauso groß wie die Liste der Probleme, Risiken und Studien lang ist. Die meisten Kunststoffe unseres täglichen Bedarfs sind nahezu unvergänglich und geben über die Zeit viele ihrer oft hormonell wirksamen Zusatzstoffe an die Umwelt ab. Verteilt durch Wind, Wasser oder illegale Müllentsorgung im Meer finden sie sich heute auf unserem ganzen Planeten, selbst in zivilisationsfernen Meeresregionen.
Mittwoch, 4. Mai 2011
Die Chemiefalle - Doku komplett
Im Naturparadies Alpen stehen Forscher vor einem Rätsel. Im Thuner See beobachten sie mysteriöse Veränderungen an den Felchen. Fast die Hälfte der Fische hat missgebildete Geschlechtsteile. Sind chemische Stoffe, die ähnlich wie Hormone wirken, die Ursache für die Deformation? Droht auch den Menschen Gefahr? Der Film beschäftigt sich mit den Auswirkungen hormonaktiver Chemikalien.
Sonntag, 24. April 2011
Gammelfleisch erkennen neue Folie soll helfen
Neue Folie soll helfen Gammelfleisch zu erkennen
Wer Fisch und Fleisch im Supermarkt kauft, hat schnell ein Problem: Dort sind Lebensmittel
meist in Plastikschalen verpackt. Wie frisch die Ware ist, können Verbraucher so nicht
erkennen. Das könnte eine neue Sensorfolie ändern.
Dienstag, 19. April 2011
Montag, 18. April 2011
Lebensmittelinfo Sushi - Ware aus Japan ??
Zur angespannten Japan Lage hier mal eine kleine Info über Fisch , Sushi und Sachen
aus Japan und Fernost.Viele machen sich gedanken was sie hier noch kaufen können
also im moment kann man hier eigentlich noch alles kaufen Fisch z.B. kommt kaum aus Japan
die Japaner importieren Fisch und den Fisch den wir hier kaufen der kommt aus anderen Gegenden
und so ist es z.B. mit Nori-Blättern, Ingwer(wird ja auch nich das ganze jahr geertet), Wasabi
kommt. alles aus China. Die Japaner sind in der Richtung Lebensmittel.eher
ein Importeur (also kaufen Lebensmittel aus dem Ausland dazu
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Was nen Firmen Name in dem Filmchen Zunami Sushi ,na den hätt ich jetzt aber auch geändert
bis bald & Guten Appetit
Deutscher Fisch Import
Nach Deutschland wurden im vergangenen Jahr insgesamt 914.000 Tonnen Fisch eingeführt. Davon stammten nur rund 84 Tonnen aus Japan - die Japaner importieren selbst viel Fisch.
Typischer Sushi-Fisch wie Lachs oder Thunfisch kommt in Deutschland vor allem aus Norwegen, Chile, aus dem Mittelmeer oder dem Indischen Ozean. Die Herkunft lässt sich bei jedem Fisch und bei jedem Fischprodukt an der Angabe des jeweiligen Fanggebietes erkennen.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Typischer Sushi-Fisch wie Lachs oder Thunfisch kommt in Deutschland vor allem aus Norwegen, Chile, aus dem Mittelmeer oder dem Indischen Ozean. Die Herkunft lässt sich bei jedem Fisch und bei jedem Fischprodukt an der Angabe des jeweiligen Fanggebietes erkennen.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Freitag, 15. April 2011
Nur wenig ist japanisch in Sushi-Bars
Nima Mader, Geschäftsführer der JIK GmbH in Willich bei Düsseldorf, europaweiter Großhändler für asiatische Lebensmittel, bekommt derzeit viele Anfragen von besorgten Kunden, fast alle aus Deutschland. Mader ist spezialisiert auf alles, was es in Sushi-Bars gibt. Und davon, sagt er, sei kaum etwas direkt aus Japan. Fisch und Garnelen kämen aus Taiwan, China, Thailand oder Vietnam. Sushi-Reis bezieht das Unternehmen ausschließlich aus Italien oder den USA. Nur ein sehr kleiner Anteil der deutschen Reisimporte kommt überhaupt aus Japan. Nori-Blätter, Ingwer, Wasabi - alles aus China, sagt Mader, auch die meisten Sojasaucen würden außerhalb Japans hergestellt, zum Beispiel in den Niederlanden. Viele Produkte mit dem Aufdruck "made in Japan" seien dort nur verpackt, hergestellt mit Zutaten aus China, so der Großhändler.
bis bald & Guten Appetit
bis bald & Guten Appetit
Mittwoch, 13. April 2011
Frisch auf den Müll
Doku - Frisch auf den Müll
Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom
Acker zum Esstisch, bevor es uns Verbraucher überhaupt erreicht. Jeder zweite Kopfsalat,
jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das Ausmaß der Verschwendung ist den Wenigsten klar.
Essen wegzuwerfen findet niemand gut - "weil andere nichts zu essen haben", sagen die Jüngeren.
Und die Älteren erinnern sich noch an den Hunger im Krieg: "Da waren wir um jeden
Kanten Brot froh." Aber wir alle machen mit beim großen Ex und Hopp!
Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen.
Und es werden immer mehr.
Der Filmemacher Valentin Thurn hat die Wirklichkeit in unseren Mülltonnen aufgespürt.
In den Abfall-Containern der Großmärkte, der Supermärkte und denen vor unserer Haustür.
Sie enthalten Massen einwandfreier Lebensmittel, teilweise noch originalverpackt, oft ist nicht einmal
as Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Über zehn Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr werden allein
in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr!
Warum werfen wir so viel weg? Auf der Suche nach Erklärungen spricht Valentin Thurn mit
Supermarkt-Verkäufern und -Managern, Bäckern, Großmarkt-Inspektoren, Ministern, Psychologen,
Bauern und EU-Bürokraten.
Was er findet ist ein System, an dem wir uns alle beteiligen: Supermärkte bieten durchgehend
die ganze Warenpalette an. Bis spät in den Abend muss das Brot in den Regalen frisch sein,
zu jeder Jahreszeit gibt es Erdbeeren. Und alles muss perfekt aussehen: Ein welkes Salatblatt,
ein Riss in der Kartoffel oder eine Delle im Apfel, und sofort wird die Ware aussortiert. Joghurtbecher
schon zwei Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.
ber es geht auch anders! Valentin Thurn findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung
stoppen wollen: die deutsche "Mülltaucherin" Hanna Poddig zum Beispiel, die Nahrungsmittel aus
den Abfallcontainern der Supermärkte rettet. Den französischen Supermarkt-Direktor Thomas Pocher,
der seine Kunden dazu bringen will, weniger klimaschädliche Produkte zu kaufen. Den amerikanischen Anthropologen Timothy Jones, der Verbraucher und Landwirte zusammenbringt, und die Wiener
Forscherin Felicitas Schneider, die Mülltonnen von Haushalten und Supermärkten auseinandernimmt
und mit ihren Erkenntnissen Überzeugungsarbeit leistet.
bis bald &.Guten Appetit
Dienstag, 12. April 2011
Krebsfleischimitat
Surimi ist vor allem Sushi-Liebhabern ein Begriff. Als preisgünstiges Krebsfleischimitat findet es sich in vielen Reis- oder Algenröllchen. Prinzipiell steckt in Surimi nichts Ungesundes, mit echtem Krebsfleisch hat es jedoch nur wenig gemein. Die kleinen Röllchen bestehen aus gepresster Fischmasse und Fischmuskeleiweiß ansonsten unverkäuflicher Fischarten. In manchen Fällen steckt sogar Hühnereiweiß im Krabbenersatz. Die Hersteller des Plagiats waschen die Eiweißbestandteile von Fisch- oder Hühnerfleisch heraus, entwässern die Masse und pressen sie aus. Dann fügen sie Zusatzstoffe wie den Zuckeraustauschstoff Sorbitol, Stärke und Geschmacksstoffe hinzu. Nicht nur vermeintliches Krebsfleisch besteht häufig aus Surimi: Die Hamburger Bundesforschungsanstalt für Fischerei fand in einer Stichprobe heraus, dass auch sieben von zehn angeblichen Garnelen nicht echt sind.
Ob Köche zu echtem Krabben-, Krebs- oder Hummerfleisch greifen oder nur zum Imitat, ist eine Frage des Preises. Die Nachbildung ist um ein Vielfaches günstiger. Die meisten Verbrauchen merken die Unterschied nicht.
bis bald & Guten Appetit
Ob Köche zu echtem Krabben-, Krebs- oder Hummerfleisch greifen oder nur zum Imitat, ist eine Frage des Preises. Die Nachbildung ist um ein Vielfaches günstiger. Die meisten Verbrauchen merken die Unterschied nicht.
bis bald & Guten Appetit
Fischindustrie kontrolliert Radioaktivität
Hamburg (dpa) - Die deutsche Fischindustrie will im Pazifik gefangene Ware frühzeitig auf Radioaktivität untersuchen lassen. Der angelandete Fisch soll schon im Hafen untersucht werden.
Neben den staatlichen Grenzeingangskontrollen würden die Unternehmen Kontakte zu ihren Lieferanten im Pazifik nutzen, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischhandels, Matthias Keller, am Montag (4. April) in Hamburg.
Zusätzlich werden Stichproben bei der Rohwarenkontrolle vor der Verarbeitung beziehungsweise dem Handel in Deutschland erfolgen, um sicherzustellen, dass nur gesundheitlich unbedenkliche Fische verwendet werden", sagte Keller. Was im März im Pazifik gefangen wurde, wird nach Kellers Angaben erst im Juni in Deutschland ankommen. Bis die fertigen Produkte in den Geschäften liegen, vergehe weitere Zeit.
Die Unternehmen der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels haben als Reaktion auf den Reaktorunfall in Japan ihre vorhandenen Vorräte auf Radioaktivität untersuchen lassen. "Sowohl bei Alaska-Seelachs aus dem Nordwestpazifik und Nordostpazifik als auch bei weiteren Fischereierzeugnissen wie Wildlachs aus dem Pazifik wurden weder Cäsium 134 noch Cäsium 137 nachgewiesen", erklärte Keller. Diese Ware wurde vor dem Erdbeben gefangen. Die Ergebnisse seien als Referenzwert wichtig. "Alle angebotenen Fischereierzeugnisse aus diesen Fanggebieten können ohne Sorgen verzehrt werden."
Keller berichtete von aktuellen Auswertungen russischer Forschungseinrichtungen, nach denen zurzeit keine Erhöhung der Radioaktivität in den untersuchten Meeresgebieten festgestellt werden kann. Keller sagte, die Behörden in den USA und Russland würden Fanggebiete sofort sperren, sollte eine radioaktive Belastung des Wassers gemessen werden.
BV Fischb
Neben den staatlichen Grenzeingangskontrollen würden die Unternehmen Kontakte zu ihren Lieferanten im Pazifik nutzen, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischhandels, Matthias Keller, am Montag (4. April) in Hamburg.
Zusätzlich werden Stichproben bei der Rohwarenkontrolle vor der Verarbeitung beziehungsweise dem Handel in Deutschland erfolgen, um sicherzustellen, dass nur gesundheitlich unbedenkliche Fische verwendet werden", sagte Keller. Was im März im Pazifik gefangen wurde, wird nach Kellers Angaben erst im Juni in Deutschland ankommen. Bis die fertigen Produkte in den Geschäften liegen, vergehe weitere Zeit.
Die Unternehmen der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels haben als Reaktion auf den Reaktorunfall in Japan ihre vorhandenen Vorräte auf Radioaktivität untersuchen lassen. "Sowohl bei Alaska-Seelachs aus dem Nordwestpazifik und Nordostpazifik als auch bei weiteren Fischereierzeugnissen wie Wildlachs aus dem Pazifik wurden weder Cäsium 134 noch Cäsium 137 nachgewiesen", erklärte Keller. Diese Ware wurde vor dem Erdbeben gefangen. Die Ergebnisse seien als Referenzwert wichtig. "Alle angebotenen Fischereierzeugnisse aus diesen Fanggebieten können ohne Sorgen verzehrt werden."
Keller berichtete von aktuellen Auswertungen russischer Forschungseinrichtungen, nach denen zurzeit keine Erhöhung der Radioaktivität in den untersuchten Meeresgebieten festgestellt werden kann. Keller sagte, die Behörden in den USA und Russland würden Fanggebiete sofort sperren, sollte eine radioaktive Belastung des Wassers gemessen werden.
BV Fischb
Wildschwein strahlt mehr
Die ersten Deutschen machen sich Sorgen wegen verstrahlter Lebensmittel aus Japan.
Dabei kommt die tatsächliche Strahlengefahr aus dem heimischen Wald.
Japanisches Essen ist zunehmend beliebt in Deutschland. Doch seit dem Nuklearunfall von Fukushima machen sich die Konsumenten Gedanken wegen der Zutaten für Sushi oder Ramen,
die aus Japan stammen. Diese machen allerdings nur 0,1 Prozent der Lebensmittelimporte
nach Deutschland aus. Es handelt sich überwiegend um Sojasoße, Reis, Algen und etwas Fisch.
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hält es daher für umsetzbar, die Ware in nächster Zeit direkt am Zoll auf radioaktive Strahlen zu messen und den Verzehr nötigenfalls zu verhindern. Das wäre der Fall bei einer radioaktiven Belastung von 600 Becquerel pro Kilogramm.
Waldboden speichert radioaktives Material
Mehr oder weniger stark radioaktiv können dagegen einheimische Produkte aus deutschen Wäldern sein – und das seit 25 Jahren, seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986. Damals zog eine atomare Wolke über Europa, und wo Regen die radioaktiven Partikel auswusch, kontaminierten sie den Boden. Süd- und Ostbayern waren besonders betroffen.
Der mineralische Waldboden mit seiner Humusschicht erwies sich als idealer Speicher für Cäsium-137, das mit einer Halbwertzeit von 30 Jahren extrem langsam zerfällt. Waldpilze
wiederum saugen Cäsium geradezu auf, wenn auch je nach Art unterschiedlich stark.
Waldtiere fressen dann die Cäsium-gesättigten Pilze. Vor allem Wildschweine, die mit
ihrem Rüssel die am stärksten belastete Bodenschicht auf der Suche nach Pilzen und
Hirschtrüffeln durchwühlen, werden auf diesem Weg oft so stark verstrahlt, das sie nicht
auf den Markt kommen dürfen. Jäger müssen daher bis heute an jedes erlegte Wildschwein
den Geigerzähler anlegen.
Strahlung wie auf einem Mittelstreckenflug
Im vergangenen Jahr schlugen ihre Messgeräte nur noch bei gut 1000 von 440 000 erlegten Wildschweinen stark aus, weil die erlaubten 600 Becquerel pro Kilogramm überschritten
waren. Mit dem langsamen Absinken von Cäsium-137 in tiefere Bodenschichten wird
auch die Belastung von Pilzen und Wildschweinen weiter zurückgehen.
Andere Länder sind mit der Strahlenmenge im Wild toleranter als Deutschland. In Schweden
darf das Fleisch mit bis zu 1500 Becquerel pro Kilo in den Handel kommen. Die pragmatische Begründung: Wild isst man ja nicht jeden Tag. Die Strahlenbelastung durch eine ordentliche Portion Wildschweinbraten mit diesem Becquerel-Wert ist in jedem Fall geringer als auf einem
Flug von Frankfurt auf die Kanarischen Inseln. Das hat das Bundesamt für Strahlenschutz errechnet. Mit Material vom Bundesamt für Strahlenschutz, dem Bayerischen Landesamt für Umwelt und der Verbraucherzentrale Hessen
bis bald & Guten Appetit
Dabei kommt die tatsächliche Strahlengefahr aus dem heimischen Wald.
Japanisches Essen ist zunehmend beliebt in Deutschland. Doch seit dem Nuklearunfall von Fukushima machen sich die Konsumenten Gedanken wegen der Zutaten für Sushi oder Ramen,
die aus Japan stammen. Diese machen allerdings nur 0,1 Prozent der Lebensmittelimporte
nach Deutschland aus. Es handelt sich überwiegend um Sojasoße, Reis, Algen und etwas Fisch.
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hält es daher für umsetzbar, die Ware in nächster Zeit direkt am Zoll auf radioaktive Strahlen zu messen und den Verzehr nötigenfalls zu verhindern. Das wäre der Fall bei einer radioaktiven Belastung von 600 Becquerel pro Kilogramm.
Waldboden speichert radioaktives Material
Mehr oder weniger stark radioaktiv können dagegen einheimische Produkte aus deutschen Wäldern sein – und das seit 25 Jahren, seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986. Damals zog eine atomare Wolke über Europa, und wo Regen die radioaktiven Partikel auswusch, kontaminierten sie den Boden. Süd- und Ostbayern waren besonders betroffen.
Der mineralische Waldboden mit seiner Humusschicht erwies sich als idealer Speicher für Cäsium-137, das mit einer Halbwertzeit von 30 Jahren extrem langsam zerfällt. Waldpilze
wiederum saugen Cäsium geradezu auf, wenn auch je nach Art unterschiedlich stark.
Waldtiere fressen dann die Cäsium-gesättigten Pilze. Vor allem Wildschweine, die mit
ihrem Rüssel die am stärksten belastete Bodenschicht auf der Suche nach Pilzen und
Hirschtrüffeln durchwühlen, werden auf diesem Weg oft so stark verstrahlt, das sie nicht
auf den Markt kommen dürfen. Jäger müssen daher bis heute an jedes erlegte Wildschwein
den Geigerzähler anlegen.
Strahlung wie auf einem Mittelstreckenflug
Im vergangenen Jahr schlugen ihre Messgeräte nur noch bei gut 1000 von 440 000 erlegten Wildschweinen stark aus, weil die erlaubten 600 Becquerel pro Kilogramm überschritten
waren. Mit dem langsamen Absinken von Cäsium-137 in tiefere Bodenschichten wird
auch die Belastung von Pilzen und Wildschweinen weiter zurückgehen.
Andere Länder sind mit der Strahlenmenge im Wild toleranter als Deutschland. In Schweden
darf das Fleisch mit bis zu 1500 Becquerel pro Kilo in den Handel kommen. Die pragmatische Begründung: Wild isst man ja nicht jeden Tag. Die Strahlenbelastung durch eine ordentliche Portion Wildschweinbraten mit diesem Becquerel-Wert ist in jedem Fall geringer als auf einem
Flug von Frankfurt auf die Kanarischen Inseln. Das hat das Bundesamt für Strahlenschutz errechnet. Mit Material vom Bundesamt für Strahlenschutz, dem Bayerischen Landesamt für Umwelt und der Verbraucherzentrale Hessen
bis bald & Guten Appetit
Lebensmittelkrieg Genlachs - ekel Essen
ekel Essen aus dem Wasser
Schneller größer besser ?
Die Firma Aqua Bounty pflanzt dem Lachs extra Gene ein um Ihn auch in der kalten Jahreszeit
schnell wachsen zu lassen.Der Lachs wächst so doppelt so schnell wie sein natürlicher Artgenosse.
Fischexperte David Hallerman von der Virgina-Tec-Universität. "Er bekam das
Wachstumshormon des Königlachses, einer genetisch völlig anderen Lachsart."
Sobald die FDA den Antrag bewilligt, soll es nach Angaben der Firma in zwei bis drei Jahren
Gen-Lachs in die Supermarkt Regalen geben.
Auf einer Fläche von ungefähr 65 Millionen Hektar wachsen heute schon Pflanzen mit einem
unnatürlichen Erbgut. Bei Mais, Soja und Baumwolle hält Gentechnik-Saatgut bereits einen
Anteil von ca. 90 Prozent Naja so wie das aussieht geht es jetzt beim Fisch weiter aber ob
das ganze nun einen Nutzen hat, und wenn ja für wen, überlass ich jedem selbst.
Guten Appetit
Lebensmittelkrieg Schrimps - Garnelen ( ekel Essen )
Schrimps - Garnelen
Nach duchrschnittlich 10 Jahren werden die Teiche aufgegeben der Boden ist dann
Ökologisch tot Säcke voll Antibiotika ...............
Wenn das so weiter geht kann mal bald nichts mehr Essen
naja hört selbst viel Spass
bis bald & guten Appetit
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