Freitag, 15. April 2011

verstrahlte Shiitake-Pilze

Shiitake-Pilze
In der japanischen Katastrophenprovinz Fukushima sind stark verstrahlte Shiitake-Pilze gefunden worden. Die Behörden untersagten daher Produzenten aus mehreren Städten, ihre Ware auszuliefern. Nur kurzeZeit zuvor hatte Regierungssprecher Edano für Lebensmittel aus der Region geworben.Am Dienstag propagierte er bei einer PR-Aktion noch die Unbedenklichkeit von Lebensmitteln aus der Region. Seit Mittwoch gibts nun ein Verkaufsverbot für bestimmte Shiitake-Pilze. Der Lieferstopp gelte für unter freiem Himmel gewachsene Shiitake-Pilze aus insgesamt 16 Städten und Dörfern (Datum, Soma, Minamisoma, Tamura, Iwaki, Shinchi, Kawamata, Namie, Futaba, Okuma, Tomioka, Nahara, Hirono, Iitate, Katsurao und Kawauchi)im Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk, so Edano. Es sei aufgrund eines hohen Maßes an Radioaktivität verhängt worden. Pilze, die in Gewächshäusern gezüchtet werden, seien jedoch sicher und daher von dem Verbot ausgenommen, sagte Edano der Nachrichtenagentur Kyodo.
bis bald & guten Appetit 

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