Krank vom Essen
Einige interessanten Details zu Zusatzstoffen, "natuerlichen" Geschmacksverstaerkern, "Rieselhilfen", Mononatriumglutamat, usw.
Die Doku begleitet unter anderem Frosta, das sich vor einigen Jahren der zusatzfreien Tiefkühlkost verschrieben hat und den Lebensmitteltechniker Udo Pollmer, der das Projekt kritisch begleitete. Darüber hinaus geht es um Sinn und Unsinn von Kohlenhydraten, die Weltgesundheitsorganisation,
Lebensmittel ekelEssen Mogelpackung Zusatzstoffe Ernährung Gesundheit Lebensmittelinfo`s
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Freitag, 10. Juni 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
Lebensmittelkrieg Botulismus
Botulismus
ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbenes Fleisch hervorgerufene Vergiftung die von Botulinumtoxin, einem vom Bakterium Clostridium botulinum („botulus" ist das lateinische Wort für Wurst) produzierten Giftstoff, verursacht wird.
Krankheitsentstehung
Es wird berichtet, dass sich nach Untersuchungen aus den USA das Botulinum-Toxin vom Typ B vor allem in eiweißreichen fehlgegorenen
ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbenes Fleisch hervorgerufene Vergiftung die von Botulinumtoxin, einem vom Bakterium Clostridium botulinum („botulus" ist das lateinische Wort für Wurst) produzierten Giftstoff, verursacht wird.
Krankheitsentstehung
Es wird berichtet, dass sich nach Untersuchungen aus den USA das Botulinum-Toxin vom Typ B vor allem in eiweißreichen fehlgegorenen
Samstag, 30. April 2011
Lebensmittelkrieg keinerlei Zusatzstoffe ???
keinerlei Zusatzstoffe ??
Schön Verpackt leckere Bildchen auf den Verpackungen und dan der Slogan ohne Konservierungsstoffe , naja wer es glaubt wird selig und wer nicht kommt auch .....
Nicht alles, was Lebensmittel auf ihren Etiketten versprechen, sollte man glauben. Angaben wie "Ohne Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe" oder "Ohne Geschmacksverstärker" halten oft nicht, was sie versprechen.
Schön Verpackt leckere Bildchen auf den Verpackungen und dan der Slogan ohne Konservierungsstoffe , naja wer es glaubt wird selig und wer nicht kommt auch .....
Nicht alles, was Lebensmittel auf ihren Etiketten versprechen, sollte man glauben. Angaben wie "Ohne Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe" oder "Ohne Geschmacksverstärker" halten oft nicht, was sie versprechen.
Dienstag, 12. April 2011
Unser täglich Gift
Unser täglich Gift", ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin
In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto -
mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.
Der jüngste Lebensmittelskandal um Dioxin in Eiern beweist wieder einmal mehr: um unsere Nahrung
steht es schlecht. Antibiotika in Fleisch und Fisch, Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall
Farbstoffe, Weichmacher und Geschmacksverstärker. Unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit
chemischen Zusatzstoffen.
Welche Zulassungsvoraussetzungen müssen sie erfüllen? Werden sie sorgfältig getestet? Gibt es
eine Verbindung zwischen den zugelassenen chemischen Stoffen in unseren Lebensmitteln und
Krankheiten wie Krebs, Schädigungen des Nervensystems oder Unfruchtbarkeit?
In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese
Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und
Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert.
....................................
UNSER Täglich Gift
Dokumentarfilm von Marie Monique Robin
EINE KOPRODUKTION VON Arte France und INA
Frankreich 2010, 113 Min
Unser täglich Gift
Wiederholung am Donnerstag 14. April um 14.45 Uhr
(Frankreich, 2010, 113mn)
ARTE F
Freitag, 8. April 2011
be-gas-tes Fleisch
Fleisch,
Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat den systematischen Einsatz von Sauerstoff-Gas-Gemischen bei verpacktem Frischfleisch in Supermärkten kritisiert. Bei einer Untersuchung von mehr als hundert Fleischpackungen aus den Kühlregalen von Rewe, Marktkauf (Edeka), Aldi und Lidl sei festgestellt worden, dass alle Proben beim Kauf eine Sauerstoffkonzentration von 60 bis 85 Prozent enthielten, heißt es in einer Untersuchung der Verbraucherschützer.
Die Lebensmittelexperten des bundeseigenen Max-Rubner-Instituts (MRI) warnen vor einem Risiko. MRI-Präsident Gerhard Rechkemmer schrieb , dies mache sich bemerkbar über fehlende Frische bis hin zu deutlich erkennbaren Fettveränderungen wie Ranzigkeit, vor allem bei Hackfleisch. Es könne auch ein gewisses mikrobiologisches Risiko durch frühe Bräunung bei der Zubereitung geben. Der wissenschaftliche Mitarbeiter Peter Nitsch vom MRI warnte 2009 in der Zeitschrift «Fleischwirtschaft», der Gehalt an gesundheitsschädlichen Cholesteroloxiden könne zunehmen. Dies seien anerkannt giftige Substanzen.
Der Sauerstoff lasse den Muskelfarbstoff Myoglobin oxidieren, so dass das Fleisch rot bleibe und frisch erscheine. Zugleich verliere es durch den Zusatz aber an Zartheit und Saftigkeit.
"Einziges Ziel ist es, das Fleisch besonders attraktiv, also frisch erscheinen zu lassen, damit es länger und leichter verkauft wird", kritisierte Foodwatch-Experte Matthias Wolfschmidt im "Spiegel". Durch die Beigabe des hochkonzentrierten Gases werde das Aroma flacher, die Zartheit und Saftigkeit des Fleisches nehme ab, es werde ranzig, heißt es in einer Stellungnahme des Max-Rubner-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel. Foodwatch forderte die Industrie auf, auf den Sauerstoffeinsatz zu verzichten.
Die Handelsketten wiesen die Vorwürfe zurück. Bei der Verpackung von frisch geschlachtetem und zerlegtem Fleisch entstehe kein ranziger Geschmack des Fettgewebeanteils, hieß es demnach bei Lidl. Edeka verwies darauf, dass durch das Sauerstoff-Gemisch die Keimflora unterdrückt werde, was der "Qualitätssicherung" diene.
Aber auch andere Lebensmittel werden Ver bzw. Begast
Kakao z.B. wird begast
Da Kakaobohnen nach der Kakaoverordnung nicht mehr als 15% fremde Bestandteile enthalten dürfen und nicht durch Seewasser, Schimmel , Fäulnis ,Brandrauch oder Insektenfraß beschädigt sein dürfen, werden die Bohnen Kaltgelagert, Besprengt, auf Fußböden mit Tetraseife gelagert und mit hochgiftigen Chemikalien wie Blausäure, Ethylenoxid oder Methylbromid begast. Methylbromid wirkt narkotisch und erzeugt, in größeren Mengen eingeatmet , außer einer Hautreizung Lähmungserscheinungen sowie Herz-, Leber-, und Nierenschäden. Da Methylbromid im Organismus z.T. in Methanol umgesetzt wird, können auch Sehstörungen auftreten. Da es sich bei den obigen genannten Chemikalien um Menschen unverträgliche hält, sollten sie auf gar keinen Fall zu Herstellung von Schokolade eingesetzt werden.
Oder Tomaten
um bei der Lagerung von Tomaten eine Verzögerung des Reifungsprozesses zu vermeiden werden Tomaten am besten und reifen am gleichmäßigsten, wenn sie bald nach der Ernte mit Ethylen begast werden. Gewöhnlich können Tomaten, die bei ca. 18-21 °C bis zum Breaker-Stadium gereift wurden, danach noch über zwei Wochen lang bei ca. 12,5 °C gelagert werden, bevor sie voll rot sind (physiologisch ausgereift, Reifestadium 6).Bahhhhh
bis bald & Guten Appetit
Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat den systematischen Einsatz von Sauerstoff-Gas-Gemischen bei verpacktem Frischfleisch in Supermärkten kritisiert. Bei einer Untersuchung von mehr als hundert Fleischpackungen aus den Kühlregalen von Rewe, Marktkauf (Edeka), Aldi und Lidl sei festgestellt worden, dass alle Proben beim Kauf eine Sauerstoffkonzentration von 60 bis 85 Prozent enthielten, heißt es in einer Untersuchung der Verbraucherschützer.
Die Lebensmittelexperten des bundeseigenen Max-Rubner-Instituts (MRI) warnen vor einem Risiko. MRI-Präsident Gerhard Rechkemmer schrieb , dies mache sich bemerkbar über fehlende Frische bis hin zu deutlich erkennbaren Fettveränderungen wie Ranzigkeit, vor allem bei Hackfleisch. Es könne auch ein gewisses mikrobiologisches Risiko durch frühe Bräunung bei der Zubereitung geben. Der wissenschaftliche Mitarbeiter Peter Nitsch vom MRI warnte 2009 in der Zeitschrift «Fleischwirtschaft», der Gehalt an gesundheitsschädlichen Cholesteroloxiden könne zunehmen. Dies seien anerkannt giftige Substanzen.
Der Sauerstoff lasse den Muskelfarbstoff Myoglobin oxidieren, so dass das Fleisch rot bleibe und frisch erscheine. Zugleich verliere es durch den Zusatz aber an Zartheit und Saftigkeit.
"Einziges Ziel ist es, das Fleisch besonders attraktiv, also frisch erscheinen zu lassen, damit es länger und leichter verkauft wird", kritisierte Foodwatch-Experte Matthias Wolfschmidt im "Spiegel". Durch die Beigabe des hochkonzentrierten Gases werde das Aroma flacher, die Zartheit und Saftigkeit des Fleisches nehme ab, es werde ranzig, heißt es in einer Stellungnahme des Max-Rubner-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel. Foodwatch forderte die Industrie auf, auf den Sauerstoffeinsatz zu verzichten.
Die Handelsketten wiesen die Vorwürfe zurück. Bei der Verpackung von frisch geschlachtetem und zerlegtem Fleisch entstehe kein ranziger Geschmack des Fettgewebeanteils, hieß es demnach bei Lidl. Edeka verwies darauf, dass durch das Sauerstoff-Gemisch die Keimflora unterdrückt werde, was der "Qualitätssicherung" diene.
Aber auch andere Lebensmittel werden Ver bzw. Begast
Kakao z.B. wird begast
Da Kakaobohnen nach der Kakaoverordnung nicht mehr als 15% fremde Bestandteile enthalten dürfen und nicht durch Seewasser, Schimmel , Fäulnis ,Brandrauch oder Insektenfraß beschädigt sein dürfen, werden die Bohnen Kaltgelagert, Besprengt, auf Fußböden mit Tetraseife gelagert und mit hochgiftigen Chemikalien wie Blausäure, Ethylenoxid oder Methylbromid begast. Methylbromid wirkt narkotisch und erzeugt, in größeren Mengen eingeatmet , außer einer Hautreizung Lähmungserscheinungen sowie Herz-, Leber-, und Nierenschäden. Da Methylbromid im Organismus z.T. in Methanol umgesetzt wird, können auch Sehstörungen auftreten. Da es sich bei den obigen genannten Chemikalien um Menschen unverträgliche hält, sollten sie auf gar keinen Fall zu Herstellung von Schokolade eingesetzt werden.
Oder Tomaten
um bei der Lagerung von Tomaten eine Verzögerung des Reifungsprozesses zu vermeiden werden Tomaten am besten und reifen am gleichmäßigsten, wenn sie bald nach der Ernte mit Ethylen begast werden. Gewöhnlich können Tomaten, die bei ca. 18-21 °C bis zum Breaker-Stadium gereift wurden, danach noch über zwei Wochen lang bei ca. 12,5 °C gelagert werden, bevor sie voll rot sind (physiologisch ausgereift, Reifestadium 6).Bahhhhh
bis bald & Guten Appetit
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